Fützen - ein Stadtteil von 78176 Blumberg
Fützen - ein Stadtteil von 78176 Blumberg

Frühere Meldungen

2016 - Apr. / Mai / Jun. - 2016

26.06.16: Großbaustelle im Randenwald
22.06.16: Gäste aus Fützen bei der großen 200-Jahr-Feier auf den Schabelhöfen
21.06.16: Starke Themen beschäftigen den Ortschaftsrat und die Bürger
05.06.16:
Fronleichnamsprozession fällt ins Wasser
24.05.16: Obst- und Gemüseverkauf startet wieder

12.05.16: Ein geselliger Nachmittag
10.05.16: Fützen trauert um Stefan Meister

10.05.16: Der erste Schnitt
05.05.16: Pfarrgemeinde St. Vitus feiert Christi Himmelfahrt
03.05.16: Landfrauen sind nicht mehr von den Socken
01.05.16: Generalversammlung 2016 der Landfrauen Fützen
26.04.16: Kirchenchor aus Hüfingen gastiert in St. Vitus Fützen
23.04.16: St. Gallus Senioren bringen ihre grauen Zellen auf Trab
23.04.16: Waldtag in der GS Fützen
17.04.16: Altkatholiken feiern Weißen Sonntag
16.04.16: Fützen putzt sich heraus
13.04.16: Gute Laune und frohe Lieder im Hegauer-Hof

10.04.16: Weißer Sonntag in Fützen
10.04.16: Feuerwehr räumt Hecken und Hinterhöfe von altem „Chruscht“
03.03.16: 20 Jahre sind genug

03.03.16: Fützener Landwirte halten zusammen



 

Großbaustelle im Randenwald

Zur weiteren Verbesserung der Datenautobahn erstellte eine Spezielfirma MSG in den vergangenen Tagen auf dem Hohen Randen einen 66 Meter hohen Kranmast der Firma Liebherr. Dieser soll temporär den bestehenden 80 Meter hohen Mast während der Umrüstzeit entlasten.
Der Transport der jeweils 10 Meter langen Elemente gestaltete sich bei regennassem und aufgeweichten Gelände recht schwierig. Allein die Fahrt des 50 Tonnen schweren Baukrans der Spezialfirma aus der Ortenau auf der engen und steilen Fahrstraße, verlangte den Fahrzeugführern viel ab. Doch einmal vor Ort, gehen die Arbeiten jetzt recht zügig voran.
(26.06.16 – Bericht und Bilder. E. Schüle)

Gäste aus Fützen bei der großen 200-Jahr-Feier auf den Schabelhöfen bei Riedöschingen

Besuchergruppen des Altenwerks Fützen besuchten am vergangenen Sonntag und Montag die Feiern zum 200-jährigen Bestehen der Schabelhöfe, einer kleinen Siedlung mit 38 Einwohnern zwischen Riedöschingen und Leipferdingen.
In der täglich vollbesetzten großen Festscheune des Landwirts Thomas Gut gab es beste Unterhaltung und eine gute Küche. Am Sonntag begleitete die Bari-Combo-Jazzkapelle den Festgottesdienst, den Pfarrer Erwin Roser (Riedböhringen) zelebrierte. Marktstände und vor allem eine gut bestückte Bilderschau über die Entstehungsgeschichte der Bauernhöfe mit ihren gastfreundlichen Bürgern bildeten einen vortrefflichen Rahmen.

(22.06.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Starke Themen beschäftigen den Ortschaftsrat und die Bürger

Friedhof-Neugestaltung und Kommenbachregulierung waren die zwei starken Themen, die Ortsvorsteher Georg Schloms mit seinen Ratskollegen in Anwesenheit von 15 Bürgerinnen und Bürger anlässlich der öffentlichen Ortschaftsratssitzung zu behandeln hatten.

Zunächst aber informierte der Ortsvorsteher beim ersten Tagesordnungspunkt über das aktuell vom Bundesamt für Naturschutz in Aussicht gestellte Naturschutzgroßprojekt Schwarzwald-Baar, das ab 2017 auf allerdings freiwilliger Basis starten und bis 2027 realisiert werden soll. Bei diesem Förderprogramm soll die Sicherung der Wald,-Trocken-und Feuchtlebensräume gewährleistet werden.
Weiter lud Schloms die Bürger zur offiziellen Präsentierung (Einweihung) des neuen Wasserhochbehälters auf dem Homberg durch die Stadtverwaltung am 1. Juli, 18.00 Uhr ein, der der jährliche Dorfhock des Musikvereins beim Pavillon folgen wird.
Traurige Pflicht für den Ortsvorsteher war der ehrenvolle Nachruf auf den allzu früh verstorbenen Ortschaftsrat Stefan Meister (53), der, wie Schloms sich ausdrückte, während seines elfjährigen Mandats im Ortschaftrat kein Mann der großen Worte, aber ein stets hilfsbereiter und gradliniger Mitarbeiter war, der auch die Belange der Landwirte vertrat. Es folgte die Neuverpflichtung des nachrückenden Bürgers Ferdinand Welte.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Information über die von der Stadt für alle Stadtteile vorgesehene Neugestaltung der Spielplätze. Hierzu sind für Fützen immerhin 35.000 EURO eingeplant.
Mit großem Interesse verfolgen nicht nur die älteren Bürger die Veränderungen bei der Friedhofgestaltung. Ortschaftsrätin Mathilde Gleichauf, die in der städtischen Friedhofskommission mitarbeitet, erläuterte in einer Bilderschau die erarbeiteten Modelle für die von den Bürgern künftig gewünschten Bestattungsformen auch in den Teilorten. In Fützen sollen demnach zehn Urnengräber mit kleinen Stelen, bei denen entsprechende Rohre bereits in den Boden eingelassen sind, vorgehalten werden. Des Weiteren soll oberhalb des Gedenksteines für den ehemaligen Pfarrer Waibel ein neues Grabfeld für Bestattungen nach dem Modell in Blumberg (Garten der Erinnerung) ausgewiesen werden. Diese erarbeiteten zukunftsweisenden Entwürfe sollen nun dem Gemeinderat zur Begutachtung und weiteren Beratung vorgelegt werden.

Breiten Raum und erkennbaren Unmut bei den anwesenden Bürgern nahm die Verlautbarung des Ortvorstehers über die Zukunft des althergebrachten beweglichen Stauwehrs (Löschwasserstelle) in der Ortsmitte ein. Demnach erfolgte dort am 11.12.2015 ein vom Landratsamt anberaumter Ortstermin mit dem Ergebnis, dass das Wehr ein Wanderungshindernis für Fische und sohlorientierte Kleinlebewesen darstelle und der Staubereich die Qualität der Wasserstruktur mindere. Im Rückschluss zur Stadtverwaltung sollte daher geprüft werden, ob die Vorhaltung von Löschwasser an dieser Stelle nach der Erweiterung des Hochbehälters noch notwendig sei und der Rückbau des Stauwehrs gegebenenfalls anzuordnen sei, um die Wasserqualität bei diesem oberirdischen Gewässer wieder zu verbessern. Nach den Worten des Ortsvorstehers soll nun zusammen mit der Feuerwehr (Blumberg/Fützen) geprüft werden, ob der neue Hochbehälter im Ernstfall die benötigte Wassermenge überhaupt liefern kann. Hier bestehen schon vorab unterschiedliche Auffassungen. Der anwesende Alt-Ortsvorsteher Ewald Gut meinte, hier sei wohl eine schlummernde Mine losgetreten worden, die die Bürger und den Ortschaftsrat in den kommenden Monaten stark beschäftigen werde. Seitens der Bürgerschaft einschließlich des Pächters des Fischgewässers gab es Unmutsbezeugungen, dass dieses Stauwehr seit Menschengedenken zum Ortsbild am Kommenbach gehöre und erhalten werden sollte. (siehe altes Wasser-Reservoir auf dem Homberg).
Bei den Fragen und Anregungen aus der Bevölkerung kochten viele Emotionen hoch über den in letzter Zeit zugenommenen Vandalismus bei den Grillplätzen und Schutzhütten (Bielwasen und Randen). Ortsvorsteher Schloms bedankte sich bei Peter Niesen und Friedrich Korhummel, dass sie die Schäden immer wieder kurzfristig beheben. Als grobe Verstöße gegen die Umwelt wurden aber auch die wilden Müll- und Schuttablagerungen zum Beispiel am Randenweg und bei den Grillstellen angeprangert, die es gelte, künftig zu ahnden. So hat ein Frevler bei der Randenhütte wohl sein gesamtes Büroinventar samt Leitzordner verbrannt, Mathilde Gleichauf sammelte aus der Asche die metallenen Klammern wieder ein und entsorgte diese, was wohl nicht zur Aufgabe eines Ortschaftsrates gehört.

Unmut gibt es im Ort nach wie vor über die sporadischen Schwachstellen beim Fernsehempfang, der Ortsvorsteher berichtete, dass er hier laufend bei der Stadtverwaltung als Anbieter wie auch bei der beauftragten Servicestelle nachhake, bisher meist mit wenig Erfolg. Er schloss die Sitzung mit Dankesworten an die Ratskollegen und die interessierten Bürger.
(21.06.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Fronleichnamsprozession fällt ins Wasser

Wegen der anhaltend schlechten Wetterlage sahen sich die Pfarrgemeinderätinnen von Fützen veranlasst, die vorgesehene Fronleichnamsprozession aus dem geplanten Festprogramm anlässlich der gleichzeitig stattfinden Feier des Kirchenpatrons St. Vitus (Vitsfest) zu streichen.
Jedoch ließen sich die Damen in Zusammenarbeit mit der Schola nicht entmutigen und fertigten mit ihren künstlerischen Adern in der Kirche am Samstag in Ermangelung von Blumen spontan ein Mosaikbild aus bunten Steinchen, das, passend zum vom Papst ausgerufenen „Jahr der Barmherzigkeit“ den Barmherzigen Vater darstellt, der sein Kind auf dem Rücken trägt.
Begleitet vom Musikverein unter der Leitung von Peter Meister zelebrierte Pfarrer Karlheinz Brandl am Sonntag den feierlichen Gottesdienst zu Ehren des Dorfheiligen, sprach die Fürbitten vor dem geschmückten Bild und dem Allerheiligsten und spendete den sakramentalen Segen. Pfarrer und die Vorsitzende des Pfarrgemeinderates Ursula Arlt dankte allen Helfern für die guten Vorbereitungen und dem Musikverein für die musikalischen Darbietungen.

Im Anschluss an die liturgische Feier trafen sich die Gemeindemitglieder im Pfarrhauskeller zum schmackhaften Mittagessen wie auch zum späteren reichhaltigen Tortenbuffet beim gemütlichen Beisammensein.
(05.06.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Obst- und Gemüseverkauf startet wieder
Ab Samstag, den 28.05.2016, gibt es in Fützen wieder jeden Samstag ein Angebot an frischem Obst und Gemüse, vorwiegend von der Insel Reichenau. Außerdem findet man Waren wie z. B. Oliven und Olivenöl aus Italien, aber auch Obst und Gemüse aus südlichen Erzeugerländern.
Ermutigt durch den Zuspruch im vergangenen Jahr hat sich die Familie Cakmak/Engelbert entschlossen, auch in diesem Jahr der Bevölkerung aus Fützen und Umgebung wieder das umfangreiche, überwiegend regionale Sortenspektrum anzubieten.
Einkaufsmöglichkeit besteht jeden Samstag zwischen 10 Uhr und 12.30 Uhr am gewohnten Standort im Bohlweg 2 in Fützen (Tel.: A. Cakmak – 0172-7032211). Lediglich im Sommer gibt es eine urlaubsbedingte Pause, auf die wir auf unserer Homepage rechtzeitig hinweisen werden.
(24.05.16)
Siehe auch Aktuelle Termine – Pdf-Obstmarkt

Ein geselliger Nachmittag

Senioren von Fützen und Riedöschingen ehren ihren Präsidenten

Ein ausgewogenes Unterhaltungsprogramm bei der monatlichen Zusammenkunft der Senioren aus Fützen und Riedöschingen im Gasthaus zum Kranz (GALLI) fand wieder regen Zuspruch.

Die immer noch beliebten alten Ohrwürmer, am Akkordeon begleitet von Ewald Wilhelm und Ernst Keller, ließen die Gemüter der Betagten aufleben. Besondere Aufmerksamkeit wurde der Bilderschau von Robert Brutsche geschenkt, der mit profanem Wissen über die Flussläufe der heimatlichen Gewässer wie Wutach, Donau oder die Aare in grauer Vorzeit bis heute berichtete.

Dem Präsidenten des Altenwerkes, Ewald Wilhelm, überreichte Erich Schüle im Namen der Besucher nachträglich zu seinem 80. Geburtstag einen respektablen Einkaufsgutschein in einem Baumarkt, damit er auch weiterhin seinen Hobbys frönen kann. Seine Ehefrau Mechthild, die ihn bei der Organisation der Seniorentreffen, wie auch als Kassiererin und Schriftführerin unterstützt, wurde mit einem Blumenstrauß bedacht und den Beiden gedankt, dass sie nun schon seit neun Jahren die Verbindung zu den Freunden aus Riedöschingen pflegen und die schrumpfende Gemeinschaft am Leben halten. Schüle zitierte für die Beiden, wie auch für alle Anwesenden, noch das von einem unbekannten Dichter verfasste Gedicht über „Die fünf Gebote für Senioren“, wo es im ersten Gebot heißt: Ihr sollt nicht immer über Krankheiten reden.

Einstimmig wurde gutgeheißen, sich zur nächsten Zusammenkunft am Montag, dem 20. Juni, in Riedöschingen zu treffen, beim großen Fest: 200 Jahre Schabelhöfe.
(12.05.16 - Bericht und Bilder: E. Schüle)

Fützen trauert um Stefan Meister

Im Alter von 53 Jahren verstarb am vergangenen Donnerstag (Christi Himmelfahrt) Stefan Meister (Wyhlhofbauer) an den Folgen einer heimtückischen Krankheit.
Um den angesehenen Bürger trauern seine Ehefrau Karin (49) und die beiden Söhne Patrick (18) und Kevin (9), sowie Vater Werner (82) und Mutter Margareta (75).  Ein Schicksalsschlag traf die Familie, als sie die kleine Tochter Angelina 2009 im Alter von acht Jahren zu Grabe tragen musste.
Stefan Meister brachte sein Wissen als Landwirt 11 Jahre als Ortschaftsrat zum Wohle der Gemeinde ein. Er war Mitglied im BLHV, beim Fützener Maschinenring und betrieb über 20 Jahre die Mosterei im Ort. Als Mitglied der Eggäsli Zunft war er viele Jahre für die Einholung des Narrenbaums aus dem oft tief verschneiten Stadtwald zuständig.
Die Beerdigung des geschätzten Mitbürgers findet am 19. 05. 2016 um 14.30 auf dem Friedhof von Fützen statt.
(10.05.16 – Bericht und Bild: E. Schüle)

Der erste Schnitt
Landwirte im Dauereinsatz

Nachdem das junge Gras durch das warme Wetter in den letzten Wochen endlich gewachsen war, nutzten die Fützener Landwirte über das Wochenende das sommerliche Wetter, das Grünfutter zu schneiden und in die leeren Silos einzufahren.
Bei Arnold und Lukas Gleichauf war auch in diesem Jahr wieder Adolf Leingruber aus Epfenhofen mit im Einsatz, denn auch er möchte in den nächsten Tagen unter Mitwirkung der Fützener Kollegen seinen ersten Schnitt einbringen.
Auch Helmut Gleichauf hofft noch auf weiterhin trockene Tage, um seine Silos zu füllen. Dieter Gleichauf konnte mit Unterstützung seines Schwiegervaters aus Lausheim und Walter Basler die gefüllten Silos bereits abdecken.
Bald wäre nun aber warmer Regen wieder erwünscht, damit dann in den kommenden Wochen mit dem zweiten Schnitt der eigentliche „Heuet“ einen guten Ertrag erwarten lässt. Eine noch größere Erwartung der Bauern aber ist, dass der derzeit vorherrschende miserable Erlös aus dem Milchverkauf nicht weiter absinkt, sondern sich wieder verbessert.
(10.05.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Pfarrgemeinde St. Vitus feiert Christi Himmelfahrt

Bis heute pflegt man in der katholischen Pfarrgemeinde St. Vitus Fützen den christlichen Brauch, an Christi Himmelfahrt eine Prozession in die Fluren zu machen, um dort um gedeihliches Wetter und eine gute Ernte zu bitten.
Pfarrer Karlheinz Brandl pilgerte nach dem Gottesdienst mit seiner Ministrantenschar und den Gläubigen mit Kreuz und Fahnen zum „Gickelekreuz“ an der alten Landstraße nach Grimmelshofen. Unterwegs sprach er an verschiedenen Stationen Bittgebete und spendete den Wettersegen. Auch für Außenstehende bot die kleine Pilgerschar, die erstmals auch von Gästen aus Blumberg verstärkt wurde, wieder ein malerisches Bild und zeugte für christliches Miteinander und gegenseitige Wertschätzung.
An Christi Himmelfahrt feiern die Christen am 40. Tag nach Ostern die Auffahrt Jesu Christi in den Himmel. Nach dem Neuen Testament kehrte Jesus nach seiner Auferstehung an diesem Tag in den Himmel zurück. Im christlichen Glaubensbekenntnis heißt es „er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters. Von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten.“
(05.05.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Landfrauen sind nicht mehr von den Socken
Maibowle zum Frühlingsstart

Seit vielen Jahren gehörte der Spiel-und Strickabend an jedem Freitagabend zum festen Ablaufplan der Landfrauen. Während die einen unermüdlich dem beliebten Dutti-Spiel frönten, widmeten sich vor allem die älteren Damen dem Sockenstricken, sei es für zu Hause oder zum Verkauf beim nächsten Baser. Sogar an der Südwestmesse wurde diese wärmespendende Fußbekleidung schon in großer Zahl mit Erfolg an den Mann, an die Frau gebracht. Doch mit dem Ausscheiden der älteren Semester (wir berichteten) war die Zeit für das neue Vorstandsgremium gekommen, neue Ideen zu entwickeln, um die beliebten Zusammenkünfte wieder mit frischen Impulsen zu beleben.
Nun findet einmal im Monat an einem Montagnachmittag eine lockere Zusammenkunft statt. Hier tauscht man sich aus, informiert über das Dorfgeschehen, auch der Gesang kommt nicht zu kurz und Denk- und Ratespiele fordern und fördern das Gedächtnis. Nur eine Vorgabe muss strikt befolgt werden: Über Zipperlein (die Jeder hat) und Arztbesuche wird nicht gesprochen!

Aus Freude über das an diesem Montag endlich eingetroffene Frühlingswetter gab es nach der obligatorischen Kaffeerunde eine süffige Maibowle, was das gemütliche Beisammensein beflügelte.   Zufrieden musste man sich dann aber doch wieder „auf die Socken machen“, um an den heimischen Herd zurückzukehren.
(03.05.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Generalversammlung 2016 der Landfrauen Fützen

Recht zügig verlief die erste Generalversammlung unter dem neuen Vorstandsteam am vergangenen Wochenende im Vereinsheim.
Als Vorstandssprecherin begrüßte Gisela Gleichauf die anwesenden 33 Mitglieder darunter zwei Männer (Robert Tritschler und Hermann Keller - Mitglieder). Ihr besonderer Gruß galt Jürgen Fischer mit Gattin, der den auf Geschäftsreise in Brasilien weilenden Ortsvorsteher Georg Schloms vertrat.
Im abgelaufenen Geschäftsjahr mussten die Landfrauen fünf Mitglieder auf ihrem letzten Gang zum Friedhof begleiten, das sind beachtliche 10 % des gesamten Mitgliederbestandes. Ihnen und allen verstorbenen Mitgliedern galt die Gedenkminute. Doch gab es erfreulicherweise auch einen Neuzugang.
Schriftführerin Cornelia Wild konnte wieder über eine rege Arbeit der „Fleißigen Bienen“ berichten. Wanderungen, Seminare, Lehrfahrten und Bastelabende gehörten zum Jahresprogramm. Vor allem waren die Frauen auch wieder im Gemeinwesen sehr aktiv, dazu gehörte das jeweilige Schmücken der Buchberghalle bei Veranstaltungen, Thekendienst, wie auch theatrale Auftritte bei den örtlichen Veranstaltungen. Aber auch die geselligen Zusammenkünfte, wie die alljährliche Adventsfeier kamen nicht zu kurz.
Gertrud Zeller erhielt für ihre unermüdliche Tätigkeit für den Verein vom Bürgermeister die Ehrenmedaille der Stadt Blumberg überreicht. Veronika Gleichauf konnte als Kassiererin in ihrem präzisen Bericht über eine solide Kassenlage berichten. Die einstimmige Entlastung leitete Ortschafts-und Stadtrat Jürgen Fischer. Gleichzeitig überbrachte er die Grüße und Dankesworte des Ortshaftrates und sicherte den Landfrauen auch weiterhin die wohlwollende Unterstützung der Ortsverwaltung zu. So ist man dabei, die kleine Parkanlage neben dem Landfrauenheim neu zu gestalten und damit innerhalb des Ortsbildes aufzuwerten.

Bevor es mit dem gemütlichen Teil weiterging, verwies Gisela Gleichauf noch auf bereits vorgemerkte Aktivitäten im laufenden Jahr. Dazu gehört auch wieder die Gestaltung des Fronleichnamsaltares am 5. Juni beim Landfrauenheim.

Info: Landfrauenverein Fützen, gegr.1977, aktuell 50 Mitglieder davon sechs Männer.

Vorstandsteam: Ansprechpartnerin für alle Belange Veronika Gleichauf, gleichzeitig Kassiererin

Vorstandssprecherin: Gisela Gleichauf, Schriftführerin Cornelia Wild

Kassenprüfer: Hedwig Baschnagel, Irmgard Palka

Beisitzer: Traudel Keller, Klärle Schmid, Ilse Werner, Heike Wilhelm.

Satzungsgemäß finden alle drei Jahre Wahlen statt.

Die verstorbenen Mitglieder: Brunhilde Wild, Anna Müller, Maria Günthner, Ruth Zimmermann, Anneliese Gut, sie war Gründungsmitglied.
(01.05.16 - Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

Kirchenchor aus Hüfingen gastiert in St. Vitus Fützen

Eine sehr ansprechende Liturgiefeier erlebten die Kirchenbesucher am vergangenen Sonntag in der Fützener Dorfkirche. Als Gastsänger gestalteten 35 Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Hubertus Stinner raumfüllend den Gottesdienst.
In der für ihre gute Akustik bekannten Barockkirche wurden von allem die eingängigen Chorsätze aus der „Deutschen Messe“ von Franz Schubert stimmgewaltig vorgetragen. Dazu gehörten die altbekannten Lieder „Wohin soll ich mich wenden“, das Gloria, das Benedictus und „Mein Heiland Herr und Meister“. Auch Mozart war als Zwischengesang mit dem Alleluja präsent.
Beeindruckend und sehr einfühlsam vorgetragen von der Fützener Scholaleiterin Renate Günthner das „Ave Maria“, ebenfalls von Schubert und weitere Solostücke wie schon Eingangs das Kyrie von Anton Bruckner, jeweils an der Orgel begleitet von Hubertus Stinner. Den Abschluss der erhebenden Feier bildete dann noch das Laudate Dominum (Teizé).
Viele ältere Kirchenbesucher fühlten sich an diesem Morgen in die alte Zeit versetzt, da diese Lieder zum Standard-Repertoire des einst starken örtlichen Kirchenchores unter der Leitung von Oberlehrer Josef Held und Hermann Scheuch gehörten. Pfarrer Karlheinz Brandl dankte dem Chor mit dem Organisten und der Solistin für ihre Beiträge zum Sonntagsgottesdienst an dem auch heute noch frei nach Ludwig Uhland der Leitgedanke gelten sollte:  „Das ist der Tag des Herrn“
26.04.16: Bericht und Bilder. E: Schüle)

St. Gallus Senioren bringen ihre grauen Zellen auf Trab

Bei einem pragmatischen Gedächtnistraining zeigte die Referentin Elisabeth Schlegel aus Donaueschingen in der „Linde“ in Epfenhofen den Senioren, wie der allseits gefürchteten Demenzkrankheit entgegengewirkt werden kann. In spielerischen Fallstudien wurde unter Anderem die Reaktionsfähigkeit und schnelles Denken geübt. Insgesamt aber, so die fachkundige Referentin, gelte es zu Hause auch im Alter offen für Veränderungen zu sein, Neues auszuprobieren und sich auch an ungewohnte Situationen heranzuwagen. Weiter gab es wertvolle Anregungen, wie gegen auftretende Defizite im Gehirn, bei der Motorik, wie auch bei der Formulierung beim Sprechen täglich erfolgreich trainiert werden kann. Rasten heiße rosten und soweit dürfe es gar nicht kommen.

Inge Fluck bedankte sich mit herzlichen Worten und einem kleinen Präsent für die lehrreiche Schulstunde.
(23.04.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Waldtag in der GS Fützen
Die Klasse 1/2 der Grundschule Fützen nutzte vergangene Woche mit ihrer Klassenlehrerin Regine Meder das schöne Wetter und verlagerte ihr Lernen in die freie Natur.
Gemeinsam mit den beiden Förstern Patrick Egle und Matthias Berger ging es zur Randenhütte oberhalb von Fützen.  An verschiedenen Stationen konnten die Kinder den Wald erkunden und lernten so spielerisch Wichtiges über den Wald und dessen Bewohner. Mit großem Eifer und viel Freude bewältigten die Schüler die vorbereiteten Aufgaben und Spiele. Anhand eines gemeinsam geknüpften Netzes konnten die Kinder abschließend die vielfältigen Zusammenhänge des Ökosystems Wald erfahren.
Zum Schluss stellten sich die beiden Experten den vielen Fragen der Kinder und beantworteten diese souverän. Enttäuscht, dass der Vormittag schon zu Ende war und mit dem fordernden Wunsch nach einer baldigen Wiederholung verabschiedeten sich die Kinder. Es war für alle ein tolles, lehrreiches Erlebnis!
(23.04.16 – Bericht und Bilder: GS Fützen / weitere Bilder unter Schul-Aktivitäten)

Altkatholiken feiern Weißen Sonntag

Unter dem Leitgedanken: „Jesus unsere Sonne“ feierte die altkatholische Kirchengemeinde am Sonntag die Erstkommunion von drei jungen Christen.
In einem feierlichen Prozessionsmarsch begleiteten die beiden Pfarrherren Guido Palazzari und Stefan Hesse, angeführt vom Musikverein Fützen unter der Leitung von Peter Meister vom Rathausplatz aus die Geschwister Lucy und Sammy-Jo Frank und Nina Müller mit ihren Gästen in die Erlöserkirche.  Während des feierlichen Gottesdienstes spendeten die beiden Seelsorger den drei Kommunikanten erstmals die Heilige Kommunion.
Das vom Musikverein eingeplante kleine Platzkonzert auf dem Kirchenvorplatz wurde mit Blick auf heraufziehende Regenwolken vor dem Gottesdienst dargeboten.
(17.04.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Fützen putzt sich heraus

Trotz fiesem Regenwetter folgten gut 30 Bürger, vor allem auch viele Jugendliche, der Einladung von Ortsvorsteher Georg Schloms zur alljährlichen „Dorfputzete“ rund um das Dorf.
Neben allgemeinen Putzaktionen im Ort und bei den Grillplätzen galt der Schwerpunkt der diesjährigen Aktion der Kosmetisierung des Dorfplatzes bei der Zehntscheune (Farrenstall). Hier wurden die Wege neu eingesandet und Verbundsteine versetzt.
Nachdem die Stadtverwaltung kurzfristig und unbürokratisch zwei Ruhebänke für Fützen sponserte, wurden diese an der alten Landstraße nach Grimmelshofen im Gewann „Äußerer Brunnen“ fachkundig und diebstahlsicher einbetoniert. Nach Ende der gut funktionierten Pflegeaktion lud der Schultes mit großen Dankesworten zu einem Vesper und Umtrunk ein.
(16.04.16- Bericht und Bilder: E. Schüle)

Gute Laune und frohe Lieder im Hegauer-Hof

In großer Harmonie verbrachten die Senioren aus Fützen und Riedöschingen ihren Monatstreff im „Hegauer-Hof“ in Riedöschingen. Erfreulicherweise galt es gleich drei Neuzugänge aus Riedöschingen zu begrüßen. Ewald Wilhelm bedauerte aber auch das Ableben von zwei Bürgerinnen und stete Besucher der Zusammenkünfte aus Fützen in den vergangenen Tagen und bat um eine Gedenkminute.
Unermüdlich forderten die beiden Akkordeonisten Ewald Wilhelm und Ernst Keller die Gäste bei Kaffee und Kuchen zum Singen der althergebrachten Volkslieder auf. Anerkennung fand dabei vor allem Ernst Keller, der nach schwerer Erkrankung als Rekonvaleszent wieder voll in die Tasten griff.
Der treuen Besucherin der monatlichen Altentreffs Theresia Happle wurde aus vollen Kehlen das Geburtstagslied gesungen und Erich Schüle erfreute sie mit einem auf die Jubilarin zugeschnitten Gedicht. Das in Fützen allseits bekannt als ‘s Domini Resli konnte am vergangenen Sonntag bei erstaunlich gutem Befinden auf 90-Jahre Lebenszeit zurückblicken, was Sie am kommenden Sonntag in großer familiärer Runde feiern wird.
(13.04.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Weißer Sonntag in Fützen

Fünf Kinder aus Fützen und Epfenhofen feierten am Sonntag in der St. Vitus-Kirche ihre Erstkommunion.
Traditionsgemäß wurden sie von Pfarrer Karlheinz Brandl vor dem Pfarrhaus abgeholt und  vom Musikverein Fützen im Prozessionsmarsch in das geschmückte Gotteshaus begleitet. Beim feierlichen Gottesdienst spendete der Seelsorger den jungen Gläubigen die Heilige Kommunion, auf die sich in vielen Wochen vorbereitet hatten. Erstmals in Fützen unterstützt von Gemeindereferentin Martina Gold.
Der Musikverein umrahmte die Feier mit Musikstücken und erfreute die Besucher nach dem Gottesdienst unter der Leitung von Carolin Gleichauf noch mit einem kleinen Platzkonzert.
(10.04.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Feuerwehr räumt Hecken und Hinterhöfe von altem „Chruscht“

Mit großem Aufgebot und schwerem Gerät führte die Abteilungswehr Fützen schon vor der großen Dorfputzete (am kommenden Samstag) eine „Räumungsaktion“ durch.
Erfreulich und lobenswert war wieder die Mitwirkung der Jugendfeuerwehr. Wenn auch die Zeiten, da aus Altbeständen und der Auflösung von landwirtschaftlichen Betrieben inzwischen nicht mehr so viel schwergewichtige Gerätschaften wie Eggen oder Pflüge zur Abholung bereitstehen, so zeigte sich Abteilungskommandant Patrick Gleichauf doch rundum zufrieden, beide bereitgestellten Großbehälter waren voll bis zur Oberkante.
Bleibt zu hoffen, dass sich mit dem Altmaterial auch ein guter Preis erzielen lässt, dessen Erlös der Kameradschaftskasse guttäte. Vorab aber lud der Kommandant seine Helferschar nach getaner Arbeit schon mal zu einem zünftigen Vesper in den „Galli“ ein.
(10.04.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

20 Jahre sind genug

Anita Gnirß als langjährige Raumpflegerin verabschiedet

Für über 20-jährige Tätigkeit als Raumpflegerin im großen Pfarrhaus wurde am vergangenen Samstag nach der Abendmesse Anita Gnirß verabschiedet. Pfarrgemeinderätin Ursula Arlt würdigte die stets zuverlässige Arbeit im großen Haus mit seinen 22 Fenstern, die es im Rahmen ihres Aufgabenbereichs neben den Räumlichkeiten in dem repräsentativen Gebäude in der Ortsmitte zu putzen galt. Auch war es, so Ursula Arlt, immer beruhigend zu wissen, dass der Versammlungsraum im Pfarrhauskeller einschließlich der Toilettenanlagen nach jeder Veranstaltung wieder bedenkenlos an neue Gäste in einwandfreiem Zustand vermietet werden konnte. Im Namen des Pfarrgemeinderates und Pfarrer Karlheinz Brandl als Hausherr überreichte sie der auf eigenen Wunsch scheidenden Raumpflegerin einen Blumenstrauß und einen Verzehrgutschein.
Erfreulicherweise hat sich Maria Gut spontan bereiterklärt, diese Aufgabe neben ihrem Mesnerdienst zu übernehmen. Als bekannt gute Organisatorin wird sie ihren Ehemann Klaus sicher, wie bereits beim Mesnerdienst, auch hierzu „in die Pflicht nehmen“.

Auch ein Pfarrer hat Geburtstag, und wenn dieser Tag wie dieses Jahr gerade auf einen Samstag mit Vorabendmesse fällt, so war es für Ursula Arlt Aufgabe und Freude zugleich, ihrem „Chef“ im Namen der ganzen Pfarrgemeinde die besten Glückwünsche auszusprechen und mit den Kirchenbesuchern das Allerweltslied „Zum Geburtstag viel Glück…“ für ihn aus vollen Kehlen zum Besten zu geben, was ihm sichtlich guttat.
(03.04.16 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

Stirnseite von links Florian Siegwart (Erster Geschäftsführer), Otmar Meister (Waldhof), linke Tischreihe von links: Dieter Gleichauf (Kassenprüfer), Walter Basler (Stellv. Geschäftsführer) Adolf Leingruber (Epfenhofen), rechte Tischreihe von links: Herma

Fützener Landwirte halten zusammen

Maschinengemeinschaft tagt im „Kranz“

Sie sind eine Gesellschaft des bürgerlichen Rechts (GdbR) und seit vielen Jahren eine intakte Solidargemeinschaft, die noch wenigen Bauern von Fützen und Epfenhofen. Dem allgemeinen Trend folgend, ist die Zahl der Vollerwerbsbetriebe in den vergangenen Jahren stark geschrumpft. Als einziger Vollerwerbslandwirt in Epfenhofen hat sich Adolf Leingruber der Maschinengemeinschaft Fützen angeschlossen, die Zusammenarbeit mit den „Fützenern“ funktioniert tadellos. Ihr Zusammenhalt ist geprägt von der gemeinsamen Nutzung verschiedener Landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen. Dazu zählen ein so genannter Mulcher, ein Maissägerät, sowie eine Walze.
Zur jährlich abzuhaltenden Mitgliederversammlung hatte Geschäftsführer Florian Siegwart dieser Tage in das Gasthaus „Kranz“ eingeladen. Auf ein zufriedenstellendes Jahr konnte er in seinem Geschäftsbericht hinweisen. Zwar gab es trotz umsichtiger Handhabung der Gerätschaften bei großer Beanspruchung einige Reparaturen zu finanzieren, doch durch die kräftig erhöhte Nutzung auch durch Fremdnutzer aus dem Umland, konnte die Kassenlage erfreulich verbessert werden. Arnold und Dieter Gleichauf als Kassenprüfer bescheinigten Siegwart, der auch die Funktion der Kassenführung innehat, ein einwandfreie Buchführung und so war die einstimmige Entlastung des gesamten Vorstandes eine reine Formsache.
Breiten Raum nahm an diesem Abend die Diskussionen über die notwendige Erneuerung des Sägerätes ein, doch will man diese Investitionen möglichst ein weiteres Jahr hinausschieben. Im Zuge der inzwischen erweiterten Maisanbauflächen müsste zutreffendenfalls ein größeres Gerät angeschafft werden um damit effizienter arbeiten zu können. Hierzu müsste die Maschinengemeinschaft einen Investitionsbetrag von 18 – 20.000 Euro schultern. Nun will man zunächst sondieren, was auf dem Landmaschinenmarkt angeboten wird.
Abschließend bedankte sich Walter Basler bei Florian Siegwart für die gute Geschäftsführung bei „Mindestlohn“. Walter Basler wiederum wurde gedankt, dass er die verschiedenen Maschinen das Jahr über in seinen Scheunen unterbringt und wartet, seit der ehemalige Dreschschuppen hierfür nicht mehr zur Verfügung steht.
(03.04.16 – Bericht und Bild: E. Schüle)

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