Fützen - ein Stadtteil von 78176 Blumberg
Fützen - ein Stadtteil von 78176 Blumberg

Aktuelle Meldungen 2020
(und Meldungen 2019)

Stand 25.09.2020 siehe unten

Aktuelle Meldungen 2020

25.09.20: Einschulung 2020/21

25.09.20: Gottesdienst
01.08.20: Corona sorgt für Abschiedsfeier der besonderen Art
18.06.20: „Wir machen, dass es summt und brummt“ – von wegen!!!

17.06.20: Bankräuber am Werk?
15.06.20: Ortschaftsratssitzung am Montag, den 22.06.2020
06.06.20: Altenwerk Fützen - Riedöschingen

29.05.20: Kranker Fuchs unterwegs
02.05.20: Wir kommen wieder

13.04.20: Neue Sitzbank für Spaziergänger und Wanderer
11.01.20: Erich Schüle feiert den 90. Geburtstag

 

Berichte 2019

 

01.10.19: Fützener Mitbürger Joachim Jakob offizieller Denkmalpflegebeauftragter
29.09.19:
Sparkassenfiliale Fützen schließt zum 30. September 2019
14.09.19: Mit acht Erstklässlern ins neue Schuljahr

20.08.19: Veranstaltung zu dem in Fützen geborenen Stadtpfarrer Julius Meister
15.07.19: Bürgerbrief von Ortsvorsteher Georg Schloms
07.07.19: Pfarrer Karl Heinz Brandl segnet Fahrzeuge
04.07.19: Neuer Ortschaftsrat vereidigt – Frauenanteil erfreulich hoch

12.06.19: Hedy Schöpperle 1930 – 2019
10.06.19: Dorfhock des Musikvereins „Eintracht“ mit Musical MAZAMBUKO
19.05.19: Pfarrer Brandls Wunsch erfüllt

15.04.19: Palmsonntag im Schneetreiben
08.04.19: Zwei Senioren-Handwerksmeister in der Gemeinde unentbehrlich
07.04.19: Großer Einsatz bei der Dorfputzete – Bücherzelle für Leseratten eröffnet

31.03.19: Fützen Nudelsuppe wie zu Großmutters Zeiten
27.03.19: Ilse Werner leitet künftig die Geschicke des Altenwerks Fützen-Riedöschingen
19.03.19: Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
06.03.19: Aschermittwoch in Fützen
11.02.19: Zwei echte Fützener Bürgertöchter singen zusammen 140 Jahre zur Ehre Gottes
03.02.19: „Blumberg on ice“- Klasse 1-4
12.01.19: Eggäsli ab sofort wieder unterwegs
07.01.19: Sternsinger unterwegs

Einschulung 2020/21
Dieses Jahr durften wir 9 Schulanfänger in unserer Schule begrüßen.
Begleitet von jeweils 2 Erwachsenen fand die Begrüßung am Freitag, 18.9.2020 unter Corona- Hygienevorgaben für die Neuen im kleinen Kreise statt.
Nach dem traditionellen Begrüßungsfoto mit Schultüte und Ranzen vor dem Schulhaus ging es hoch in den Flur, wo die 2.Klässler schon aufgeregt auf ihre künftigen Mitschüler warteten. Nach einer kurzenki Begrüßung durch Rektorin Frau Sitte folgte ein kleines Programm, das die Zweier mit ihrer Klassenlehrerin Frau Meder einstudiert hatten.
Besonders viel gelacht wurde, als 5 Kinder zeigten, dass Schule manchmal etwas chaotisch sein kann, aber durchaus gelingt, wenn alle aufeinander achtgeben.
Danach ergänzten die Schulanfänger einzeln das Bühnenbild mit ihren eigenen Namen, den sie zu Hause gestaltet und mitgebracht hatten. Dabei wurde jeder mit einem herzlichen Applaus von den Mitschülern begrüßt.
Dann ging es für die Einser in ihr Klassenzimmer, wo sie mit Frau Meder ihre erste Unterrichtsstunde abhielten.
„Herzlich Willkommen“ sagen wir zu Amir, Amine, Ben, Isabell, Maren, Nina, Rosalie, Trajko und Yusa und wünschen ihnen viel Freude am Lernen in der Grundschule Fützen!
(25.09.2020)

 

Gottesdienst
Am Montag, 21.9.2020 fand der diesjährige Gottesdienst zum Schuljahresbeginn statt, den Pfarrer Palazzari mit uns feierte.
Da wegen Corona das Singen in geschlossenen Räumen untersagt war, verlegten wir diesen kurzerhand auf den Schulhof.
In Gebeten, Liedern und Ansprachen wurde deutlich gemacht, dass es auf Verständnis, Rücksichtnahme und Achtsamkeit eines jeden Einzelnen ankommt, damit die Gemeinschaft in der Schule gelingen kann.
Zum Schluss wurde jeder Schulanfänger von Pfarrer Palazzari gesegnet.
Mit Gottes Beistand in und durch das neue Schuljahr- schön, dass wir diese Tradition auch in Corona- Zeiten umsetzen konnten. 
Bilder siehe Schulaktivitäten
(24.09.2020) 

 

Corona sorgt für Abschiedsfeier der besonderen Art
Im Rahmen einer besonderen Abschiedsfeier erlebten die Viertklässler in diesem Jahr ihren letzten Schultag. Wegen der Corona-Maßnahmen war die traditionelle Abschlussfeier in gewohnter Form nicht möglich.
So wurde nach alternativen Möglichkeiten gesucht. Mit ihren Lehrerinnen Regine Meder und Karin Ahlbrecht wanderten die Kinder am Morgen zunächst auf den Hardtbuck und genossen dort bei einem Picknick eine tolle Aussicht in die Schweiz und über den südlichen Schwarzwald.
Danach ging es zurück in die Schule. Dort fanden sich alle Kinder mit den Lehrerkräften (Pfarrer Guido Palazzari und Rektor i.R. Michael Müller, den die Viertklässler auch eingeladen hatten) und der Elternvertreterin des 4. Schj., Bianka Schmid, auf dem Schulhof ein und verabschiedeten bei herrlichem Wetter in einer kleinen familiären Feier die Kameraden aus dem vierten Schuljahr.
Mit Liedern, der Zeugnisausgabe an die Kinder und der Verabschiedung der „Vierer“ – Pfarrer Palazzari gab ihnen den Segen für den künftigen Schulweg mit – klang der letzte Schultag in fröhlicher Stimmung aus und die Schüler brachen gut gelaunt in die Sommerferien auf.
(01.08.2020 Bericht und Bilder: Schule)
Bilder finden Sie hier
 

„Wir machen, dass es summt und brummt“ – von wegen!!!
Von Artenschutz weit und breit keine Spur!

Am 18.05.2018 habe ich einen Kommentar zu der oben angeführten Imagekampagne des BLHV auf der HP Fützen veröffentlicht (siehe Meldungen 2018). Zwei Jahre später hat sich an den damals gemachten Beobachtungen leider nichts geändert – geschweige denn verbessert.
Ein verblichenes Plakat als Relikt der Kampagne ziert noch heute eine „Blumenwiese“, auf der es aber leider immer noch nicht summt und brummt.
Ja wie soll es auch? Nicht nur, dass der Anteil der Wiesenflächen, auf denen Blumen noch ein bisschen blühen dürfen, inzwischen verschwindend gering ist. Nein, da werden sogar entlang des gesamten Feldwegenetzes Anfang Juni sämtliche Wegränder kahlgeschoren, damit ja keine einzige Blühpflanze übrigbleibt! Dabei sind die Wegränder noch die einzigen Kleinbiotope, auf denen Insekten sich mit Nahrung versorgen können. Und just zu der Zeit, in der die wenigen verbliebenen Blumenwiesen traditionsgemäß gemäht werden, rasiert man auch noch die bunten Wegränder, damit alles komplett im Einheitsgrün verschwindet. Bei der Länge des Feldwegnetzes unserer Gemarkung fehlen den Insekten dadurch während der Hauptvegetationszeit über Wochen zusätzlich tausende von Quadratmetern an Nahrungsquellen. Welch hirnrissige Aktion! Zumal man auf unseren Fluren so gut wie keine Blühflächen, Blühstreifen oder Blühränder findet, obwohl diese mit staatlichen Geldern gefördert werden! Auf den wenigen „ungepflegten“ Geländestücken und den verschwindend kleinen Blühflächen muss man schon jetzt Insekten mit der Lupe suchen, da man selbst bei längerem Verweilen am Rande nur mit Mühe da und dort ein kleines Lebewesen entdeckt.
In der Folge ist es ebenfalls nicht mehr verwunderlich, dass auch die Artenvielfalt der Vögel ständig abnimmt. Bei den Zählaktionen des NABU hat sich in meinem Garten die Zahl der beobachteten Vogelarten innerhalb von zwei Jahren halbiert! Fanden sich 2018 noch 24 verschiedene Vogelarten auf unserem Grundstück ein, waren es in diesem Jahr gerade noch 12! Da passt dann auch die Meldung aus Fürstenberg äußerst gut ins Gesamtbild, wo man für ein Neubaugebiet eine alte Streuobstwiese mit 34 Obstbäumen plattmacht und damit ein wertvolles Biotop mit einer Unmenge von Lebewesen und Pflanzen sinnlos opfert.
Zu den anderen Begleitumständen der „naturschützenden Landwirtschaft“ habe ich mich im o. g. Kommentar schon vor zwei Jahren geäußert und stelle mit Schrecken fest, dass sich seit damals leider nichts, aber auch gar nichts geändert hat.
Im Gegenteil. Jetzt hat die Agrarlobby mit den Corona-Folgen ein neues Argument gefunden, die seit Jahren immer wieder hinausgeschobenen Änderungen (Düngeregelung u. ä.) auf den Sankt-Nimmerleinstag zu verschieben und so weiter zu wursteln wie bisher. Wenn wir jetzt nicht die Gelegenheit zu durchgreifenden Änderungen nutzen, wann dann? Mir bleibt dazu nur noch die inständige Bitte nach oben: „Herr, schick endlich Hirn raa!!
(18.06.2020 – Kommentar und Bilder: Michael Müller)

 

Bankräuber am Werk?
Am Montagmorgen haben Spaziergänger festgestellt, dass die von Helmut Gräble vor einigen Jahren gespendete Metallsitzbank beim Bahnübergang an der Achdorfer Straße nur noch teilweise vorhanden ist.
In der Nacht von Sonntag auf Montag müssen Diebe die Sitzfläche mit Rückenlehne abmontiert und entwendet haben. Zu sehen sind jetzt nur noch die beiden einbetonierten Stahlträger der Bank.
Personen, die in der Nacht von Sonntag auf Montag verdächtige Aktionen an der Sitzbank, bzw. in der Umgebung beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Ortsverwaltung zu melden:


Georg Schloms, Ortsvorsteher

Ortsverwaltung Fützen

Museumsbahnstrasse 9

78176 Blumberg-Fützen

Tel: Privat 07702 419343  -  Geschäft 07702 419344

Telefax 07702 419345  -  Mobil 0175 2952 404

OV.fuetzen@stadt-blumberg.com

g.schloms@schloms-partner.de
(17.06.2020)

 

Ortschaftsratssitzung am Montag, den 22.06.2020
Einladung zur öffentlichen Ortschaftsratssitzung am Montag, den 22. Juni 2020

Ort: Buchberghalle Fützen 20:00

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitbürger

hiermit möchte ich Sie recht herzlich zur öffentlichen Sitzung des Ortschaftsrates mit folgender Tagesordnung einladen:

Begrüßung

TOP1: Bekanntgaben/Ergebnisse nichtöffentlicher Beratungen

TOP2: Informationen über aktuelle Öffnungen und Beschränkungen/Situation Schule

TOP3: Aktueller Stand Situation Vereine

TOP4: Glasfaserausbau Fützen Informationen & Fragen

TOP5: Anträge, Anfragen aus dem Ortschaftsrat

TOP6: Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft

Bedingt durch die Abstandsregeln sind leider auch nur 45 Besucherplätze in der Buchberghalle vorhanden; ich bitte um Verständnis, dass hier leider nicht mehr zulässig ist.

Um eventuelle Fragen zum Thema Breitband zu beantworten, wird die wöchentliche Sprechstunde nach Bedarf verlängert, um jeden Bürger zu erreichen.

Mit besten Grüßen

Georg Schloms

Ortsvorsteher

 

Altenwerk Fützen - Riedöschingen
Liebe Seniorinnen und Senioren,
auch wenn wir uns in diesen Zeiten nicht persönlich treffen können, möchten wir ein Lebenszeichen an Sie alle senden. Unsere Vorhaben für diesen Sommer haben wir aufgrund der aktuellen Situation abgesagt.
Wir wünschen allen gute Gesundheit und Durchhalten bis es uns wieder möglich ist, gemeinsam einen Nachmittag zu verbringen. Bleibt alle gesund!
Eure Ilse
(05. Juni 2020)

 

Kranker Fuchs unterwegs
Seit drei Tagen ist im Bereich Bielweg, Stutzweg, Kapellenweg in Fützen ein offensichtlich kranker Fuchs unterwegs. Das abgemagerte Tier mit einem teils enthaarten Schwanz streift am helllichten Tag durch die Gärten. Seine Hinterlassenschaften deuten auf eine Erkrankung hin.
Da vor kurzem in Löffingen bei einem toten Fuchs Staupe festgestellt wurde, hat die Stadt im Mitteilungsblatt einen Warnhinweis an die Hundebesitzer veröffentlicht, den wir hier gerne weitergeben.
Den Hundebesitzern wird darin empfohlen, ihre Hunde auch außerhalb des Ortsgebietes an die Leine zu nehmen, da die Staupe eine schwere Krankheit ist, die bei nicht geimpften Tieren meist zum Tode führt. Für Menschen dagegen ist sie ungefährlich.
Ob es sich bei dem gesichteten Fuchs um ein Tier mit Staupe handelt ist nicht bekannt, doch aufgrund der örtlichen Nähe zum Bezirk Löffingen könnte die Krankheit sich auch bei Tieren in den Wäldern um Blumberg weiter ausbreiten. Tote Tiere sollten daher in jedem Fall den zuständigen Behörden gemeldet werden.
(29.05.20)

 

Wir kommen wieder
Wann steht noch nicht fest, aber in Erwartung der Rückkehr in die seit Wochen verwaiste Schule sind die Kinder schon mal aktiv. Während ihrer „Heimschulzeit“ haben einige Schüler Bilder gemalt, die nun an den Fenstern des Schul- und Rathauses an sie erinnern. Der Zusatz „Wir kommen wieder“ soll zeigen, dass in absehbarer Zeit erneut Leben in das derzeit verlassene Gebäude einziehen soll.
(02.05.2020 – Bericht und Bilder: Schule)

 

Neue Sitzbank für Spaziergänger und Wanderer
Seit ein paar Tagen können Wanderer und Spaziergänger beim 2019 renovierten Wegkreuz an der alten Grimmelshofer Straße auf ihrem Weg eine weitere Sitzgelegenheit nutzen. Rechtzeitig für den Osterspaziergang haben Friedrich Korhummel und Klaus Gut die Ruhebank an der Straße zwischen „Gickelekriez“ und „Usserem Brunne“ errichtet. Somit bietet sich auf etwa halber Strecke dieses ca. einen Kilometer langen Weges eine weitere Rastmöglichkeit, die vor allem ältere Mitbürger begrüßen dürften.
Da an den schönen Spazierwegen rings ums Dorf Sitzbänke echte Mangelware sind, möchten wir bei dieser Gelegenheit ein paar Vorschläge machen, wie diese Ausstattungen nach und nach erweitert werden können.
Parallel zur alten Grimmelshofer Straße führt der Westerholzweg durch die Felder und bietet leider auf 1500 m keine einzige Sitzgelegenheit an! Dabei könnten auch hier zumindest zwei Ruhebänke die Spaziergänge attraktiver machen. Eine davon ließe sich beim Wegkreuz neben dem Stall von Arnold Gleichauf errichten und eine weitere an der Weggabelung zum „Ussere Brunne“ 600 m weiter Richtung Westerholz, von man dann nach 500 m wieder zum Rastplatz „Usserer Brunne“ gelangt.
Ähnlich verhält es sich an der Achdorfer Straße vom Bahnübergang beim Hof Gleichauf bis zum Wanderparkplatz Wutachflühen. Während man im dorfnahen Bereich auf einer Strecke von etwa 200 m gleich drei Sitzbänke vorfindet (beim Wegkreuz alter Wasserbehälter, direkt am Bahnübergang und 50 m weiter oben Richtung Buchbergweg) sucht man derartige Rastmöglichkeiten an der Achdorfer Straße vergeblich. Auch an dieser Strecke wäre es schön, wenn man etwa beim Wegkreuz auf der Höhe nach dem Hof Gleichauf eine Rastmöglichkeit geboten bekäme.
Wanderer und Spaziergänger, die den Buchbergweg Richtung Ottilienhöhe oder den Talweg begehen, finden in dem Bereich leider auch nur eine einzige Sitzbank an der Weggabelung in der Talsenke vor. Auch an diesen Wegen könnte durch die Errichtung von drei weiteren Sitzgelegenheiten Abhilfe geschaffen werden. Die erste davon ließe sich am Weg vor dem Parkplatz der B314 einrichten. Eine weitere im Bereich des Bahnübergangs am Buchbergweg und die dritte schließlich an der Feldwegkreuzung auf halber Strecke des 1 km langen Talwegs.
Nicht vergessen darf man in diesem Zusammenhang die Ruhebank am vielbegangenen Wanderweg am Bielwasen direkt unterhalb des Parkplatzes, wo der Narrenverein sein Fasnetfeuer veranstaltet. Dieses „Möbelstück“ ist inzwischen wahrlich kein Aushängeschild mehr und sollte dringend durch eine repräsentative Sitzgelegenheit ersetzt werden.
Bliebe am Schluss noch der von vielen Spaziergängern gern genutzte Gemeindeverbindungsweg zwischen Bahnhof und Eisenbahnbrücke oberhalb des Fützener Sportplatzes. Auch hier bietet sich dem Spaziergänger auf über 1 km keine einzige Sitzgelegenheit! Dabei ließe sich an drei Stellen leicht Abhilfe schaffen. Zum einen gäbe es die Möglichkeit vom Sportplatz kommend rechts vor der Eisenbahnbrücke eine Bank aufzustellen. Die zweite bietet sich auf halbem Weg zum Lokschuppen in einer Lücke des Gebüschs der Museumsbahn an. An der Weggabelung des Bohlwegs mit der Museumsbahnstraße direkt vor dem Lokschuppen könnte schließlich die dritte Sitzgelegenheit errichtet werden.
Alle vorgeschlagenen Plätze bieten den Wanderern und Spaziergängern neben der Erholungsmöglichkeit auch noch wunderschöne Rundblicke. Es wäre schön, wenn die dargebotenen Vorschläge nach und nach umgesetzt werden könnten, zumal es sich bei den zu erwartenden Investitionen um relativ bescheidene Beträge handelt. Die Fützener Bürger und auswärtige Wanderer würden das erweiterte Angebot bestimmt dankbar annehmen. Vielleicht kommen ja auch noch weitere Anregungen aus der Bevölkerung zu diesem Thema.
(13.04.2020)

 

Erich Schüle feiert den 90. Geburtstag
Am 11. Januar kann unser langjähriger Berichterstatter und Dorfchronist seinen 90. Geburtstag feiern. Aus diesem Anlass würdigte der „Schwarzwälder Bote“ seinen ehemaligen Mitarbeiter in einem Bericht, den wir hier gern zur Lektüre weitergeben.
Auch die Internetseite Fützen dankt ihrem stets rührigen Nachrichtenlieferanten – auch im Namen der Leser - für seine interessanten Beiträge, in denen er viele Jahre über das Fützener Ortsgeschehen berichtete. Wir gratulieren ihm an dieser Stelle ebenfalls zu seinem Jubiläum und wünschen ihm alles Gute, Glück und gute Gesundheit für das neue Lebensjahr.

 

Hier ist der Artikel des „Schwarzwälder Boten“ vom 11. Januar 2019

 

Der Mann der vielen Ehrenämter feiert
Von Reiner Baltzer (Bericht und Foto)


Blumberg-Fützen. In relativ guter geistiger und körperlicher Verfassung feiert Erich Schüle in Fützen an diesem Samstag seinen 90. Geburtstag. Der Ruheständler, der sich in seinem Dorf, wo er auch geboren ist, unter anderem als Dorfchronist verdient gemacht hat, wollte es nach seinem r herzlichunden Geburtstag vor zehn Jahren ruhiger angehen lassen. So ganz gelungen ist es dem Mann der vielen Ehrenämter bisher noch nicht. Im neuen Jahrzehnt beginnt für ihn die zweite Stufe für ein Rückfahren der Aufgaben. Seine Ehefrau bedürfe seiner vermehrten Aufmerksamkeit und Pflege, womit er sich ganz dieser Aufgabe widmen müsse, sagt er.

Seit frühester Jugend engagiert sich der Jubilar in der Kirchengemeinde

Erich Schüle, der weit über die Grenzen seines Heimatdorfes Fützen bekannt ist, wurde als Sohn des Posthalters Leo Schüle und dessen Ehefrau Salomena in Fützen geboren. Zusammen mit zwei Geschwistern wuchs er in seinem Heimatort auf. Nach dem Besuch der Volksschule ging er in die Lehre beim Lebensmittelgroßhändler Wehinger. Dort erlernte er den Beruf des Großhandelskaufmanns. Von 1947 bis 1968 blieb er diesem Unternehmen treu. Danach wechselte er zur Großhandelszentrale Okle nach Singen, wo er es bis zum Prokuristen brachte. 1955 heiratete er Anna-Maria Metzger aus Aasen. Aus der Ehe gingen zwei Söhne und eine Tochter hervor. Inzwischen darf er sich über drei Enkelinnen freuen.

Trotz großer beruflicher Anspannung engagierte sich Schüle seit frühester Jugend in seiner Kirchengemeinde St. Vitus: als Ministrant und Vizemesner, viele Jahre war er Vorsitzender des Pfarrgemeinderats.

Fast 40 Jahre gehörte er dem Gremium an und hatte in dieser Zeit große Aufgaben zu bewältigen. Vor mehr als 25 Jahren ging der Jubilar in den Ruhestand – vielmehr in den Unruhestand, da er sich auf vielen Gebieten noch engagierte.

Einen Namen hat sich Erich Schüle als Ortschronist und Berichterstatter gemacht. Bis jetzt hat das "Geburtstagskind" immer noch über das Dorfgeschehen berichtet. Mit Schreibstift und Kamera unterwegs zu sein, war ihm eine große Freude und ein großes Anliegen. So verfügt er derzeit über 2000 Dias, die die Ereignisse in Fützen im Laufe der Jahrzehnte wiederspiegeln. Ihm sei es leider nicht mehr vergönnt gewesen, die Ortschronik Fützens von Paul Willimski auf den neuesten Stand zu bringen, erklärt Schüle mit Bedauern. Einem künftigen Schreiber würde er aber sein Wissen gerne zur Verfügung stellen.

Sein Freund Udo Reichmann hat den Jubilar vor 15 Jahren in einer Laudatio als quicklebendigen, kreativen Menschen, der sich selten in einer stillen Ecke wohlfühlt, dargestellt.

Damit hat er vielen aus dem Herzen gesprochen. Heute hat Schüle nun zu einem gemütlichen Plausch bei Kaffee und Kuchen ins Landfrauenheim eingeladen. Eine etwas größere Familienfeier werde es dann im Frühjahr geben.

 

Fützener Mitbürger Joachim Jakob offizieller Denkmalpflegebeauftragter
Bekanntmachung als Mitarbeiter im Ehrenamt archäologische Denkmalpflege

In den letzten drei Jahren hat Joachim Jakob sich im Landesamt für Denkmalpflege in Esslingen und auch in Freiburg in Kursen und Exkursionen im Bereich der archäologischen Denkmalpflege weitergebildet.
Neben dem Kurs zum offiziellen Metallsondengänger hat er nunmehr auch das Amt der archäologischen Denkmalpflege für den Landkreis Schwarzwald-Baar zum 23.09.2019 übernommen.

Über seine Tätigkeit in diesem Bereich möchte Joachim Jakob nun die Behörden und über die Presse auch die Öffentlichkeit informieren, damit möglichst viele Menschen erfahren, wer für sie als Ansprechperson bei Fragen zur Denkmalpflege infrage kommt. Damit verbunden ist die Bitte um Unterstützung bei der Erfüllung seiner Aufgaben.
(01.10.2019)

 

Sparkassenfiliale Fützen schließt zum 30. September 2019
Ein Rückblick in die Geschichte von Erich Schüle

Das Dorf Fützen gehörte ab 1806 zum Bezirksamt Bonndorf/Schwarzwald und war somit Teil des Großherzogtums Baden. Darin dürfte auch die Tatsache gründen, dass Fützen zum Einzugsgebiet der Sparkasse Bonndorf gehörte.
Die Klientel der damaligen Banken bestand ja auch stark aus Bauern und Handwerker. So wurde in Fützen im damaligen Kaufhaus Wehinger eine Filiale eingerichtet. Diese Filiale war im „Kontor“ (Büro) des Kaufmanns Josef Wehinger eingerichtet und für die Kunden frei zugänglich (Glastüre).
Bis ins Jahr 1938 war im Kaufhaus Josef Wehinger auch die Poststelle in einem Nebenbüro untergebracht, bis der Vater von Josef Wehinger und sein Bruder Adolf Wehinger ein neues Lagerhaus für den inzwischen florierenden Großhandel errichteten, somit wurde auch die Poststelle dort untergebracht und betrieben.
Die Geschäftszeiten im damaligen „Kolonialwarengeschäft“ waren s. Zt. recht locker und möglichweise von „Oben“ gar nicht geregelt. So war es auch möglich, dass das Kaufhaus Wehinger jeden Sonntag nach dem Gottesdienst geöffnet war, was natürlich auch für die Sparkassenfiliale zutraf.
Das war vor allem für die Landbevölkerung (Bauern), die fast ausschließlich ihre Geschäfte in Soll und Haben in Bar abwickelten eine willkommene Möglichkeit, wenn man schon mal die Sonntagshose (man besaß nur eine) angezogen hatte. Auch „Kunden“ aus den umliegenden Ortschaften wie Grimmelshofen oder Epfenhofen machten von dieser Möglichkeit gerne Gebrauch. Vielleicht hatte man unter der Woche ein Schwein oder ein Kalb verkauft, in BAR vom Viehhändler kassiert und das Geld musste zur Bank getragen werden. Bei dieser Gelegenheit wurde für den Haushalt gleich noch Salz für die Küche oder eine neue Schürze für die Hausfrau eingekauft.
Übrigens hatte konsequenterweise auch die Poststelle am Sonntag von 11.00 – 12.00 Uhr geöffnet, es wurde ja auch am Sonntag zumindest Briefpost vom Postamt Waldshut angeliefert.
Viele Jahre war ein Herr Rösch aus Epfenhofen Direktor der Sparkasse in Bonndorf. Schon deswegen gab es einen intensiven Austausch zwischen Bonndorf und Fützen. Fützen, mit seinen 700 Hektar Wald, war übrigens eine der „haftenden Gemeinden“ der Sparkasse Bonndorf und der jeweilige Bürgermeister von Fützen war „Kraft Amtes“ automatisch im Verwaltungsrat der Sparkasse. Man war stolz, denn im großen Schalterraum in der Sparkasse Bonndorf war auch der Dorfheilige von Fützen St. Vitus, neben weiteren auf einer großen Tafel angebracht.

Als Fützen im Zuge der Verwaltungsreform im Jahre 1975 in die Stadt Blumberg zwangseingemeindet wurde, erfolgte die Zuordnung der Sparkassenfiliale in Fützen zur Sparkasse Blumberg (Donaueschingen). Diese Filiale verblieb sinnigerweise in einem Nebenraum (früher Lagerraum) des Kaufhauses Wehinger, war jedoch fortan  mit Filialleitern aus Blumberg besetzt. Josef Wehinger hatte sein Geschäft inzwischen altershalber an seinen Neffen Wilfried Gleichauf abgegeben.

Jedoch blieb es den Bürgern freigestellt, wenn sie weiterhin ihr Konto in Bonndorf beibehalten wollten, wovon lange Jahre auch stark Gebrauch gemacht wurde, vor allem von älteren Bürgern.

Damit einher ging auch die Entwicklung der Fützener Poststelle, inzwischen ebenfalls längst geschlossen, über deren Entwicklung an anderer Stelle berichtet werden soll. Diese Poststelle hatte übrigens eine fast ähnliche Geschichte. Wanderte der Stützpunkt vom einstigen Kaufhaus Josef Wehinger 1938 in die Büros von Adolf Wehinger (heute Autohaus Stoffler), wurde nach dem Krieg die Poststelle vom damaligen Posthalter Leo Schüle in seinem Wohnhaus in der Hofstraße (Poststraße), später von seiner Schwiegertochter Anni Schüle bis zu deren Pensionierung geführt und wurde schließlich bis zum Ende sinnigerweise wieder mit wechselnder Besetzung genau in dem Raum des einstigen Kaufhauses Wehinger untergebracht, wo sie nach dem Ersten Weltkrieg ihren Anfang genommen hatte.

Abschließend sei noch vermerkt, dass die Gemeinde Fützen immer wieder zwischen den verschiedenen Kreisverwaltungen hin und her geschoben wurde. So gehörte es, nach Bonndorf, im Wechsel auch zweimal zum Bezirksamt Waldshut, bis es im Jahre 1975 endgültig unter die Fittiche von Blumberg kam (zwangseingemeindet) und somit zum Kreis Donaueschingen, heute Schwarzwald-Baar-Kreis. Immer aber lag, oder liegt Fützen an den äußersten „Zipfeln“ der jeweilen Kreisgrenzen - einst Bonndorf - Waldshut, heute Villingen.

(29.09.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
 

Mit acht Erstklässlern ins neue Schuljahr
Am Samstag begann für acht Schulanfänger ein neuer Lebensabschnitt. Begleitet von Eltern, Geschwistern und zahlreichen Verwandten standen die „Neuen“ um 11 Uhr erwartungsvoll vor der Schulhaustür. Nach dem Begrüßungsfoto auf der Eingangstreppe ging es ins Schulhaus, wo die anderen Schüler bereits auf ihre künftigen Mitschüler warteten.
Rektorin Angelika Sitte begrüßte die Schulanfänger und ihre Familien und wünschte allen gute Unterhaltung bei der Einschulungsfeier und eine schöne Schulzeit.
Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Regine Meder (Klassenlehrerin 1/2) und Karin Ahlbrecht (Klasse 3/4) hatten die Grundschüler ein buntes Begrüßungsprogramm zusammengestellt. Mit Vorträgen, Liedern und Szenen aus dem Schulleben hießen sie ihre neuen Kameradinnen und Kameraden herzlich willkommen.
Danach folgten die Schulanfänger Frau Meder zu einer ersten Schnupperstunde ins Klassenzimmer. Eltern und Verwandte wurden derweil von den Eltern der Viertklässler an einem liebevoll vorbereiteten Häppchenbüffet mit kleinen Leckereien und Getränken versorgt.
(14.09.19 – Bericht und Bilder: Schule)
Hier gehts zu den Bildern

Veranstaltung zu dem in Fützen geborenen Stadtpfarrer Julius Meister
Am Freitag 20. September veranstalten die Geschichtswerkstatt Bräunlingen und das Katholische Bildungswerk in Bräunlingen einen Gedenkabend zu dem am 12.4.1866 in Fützen geborenen Stadtpfarrer Julius Meister.
Er war von 1920 bis 1935 - also bis zur Vertreibung durch die Nazis Stadtpfarrer in Bräunlingen und mutig im Kampf gegen den Nationalsozialismus. 

Er starb 1944 in Freiburg und deshalb wird am 20. September 2019 in einem Gottesdienst um 19 Uhr in der Bräunlinger Stadtkirche und einer anschließenden Veranstaltung im Katholischen Gemeindezentrum im 75. Todesjahr an Julius Meister erinnert.

Es wird auch ein Buch zu Julius Meister an diesem Abend vorgestellt.
Es wäre schön, wenn auch ein paar Leute aus Fützen an diesem Freitag nach Bräunlingen kämen, um ihren großen Sohn zu würdigen.
(20.08.19 – Bericht und Bilder: W. Kropfreiter, Bräunlingen)

 

Flyer Text für Sept 2019 I.pdf
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Bürgerbrief von Ortsvorsteher Georg Schloms


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

der Ortschaftsrat Fützen ist jetzt nach Bestätigung des Ortsvorstehers und der Stellvertreterin

offiziell konstituiert und wir freuen uns auf die nächsten fünf Jahre Ratstätigkeit für unser Dorf.

Hier einige Infos:

Die samstägliche Sprechstunde von 9:00-10:00 bleibt erhalten – individuelle Termine nach Vereinbarung.

Die Vermietung der Randenhütte wird von Mathilde Gleichauf an Manuela Gleichauf-Balukcic

Telefon 07702 4 79 12 98 übergeben.

Wir danken Mathilde und Familie für ihren Einsatz und Manuela für die

Bereitschaft, diese Tätigkeit weiterzuführen.

Mathilde Gleichauf wird freundlicherweise ab jetzt den Friedhofsdienst übernehmen.

Mit freundlichen Grüßen für den Ortschaftsrat Fützen

Georg Schloms, OV

 

(15.07.19)
 

Pfarrer Karl Heinz Brandl segnet Fahrzeuge
Nach einem alten Brauch findet im Sommer vor den Ferien in der St. Vitus Gemeinde eine Fahrzeugsegnung statt.
Nach dem Sonntagsgottesdienst versammelten sich die Gläubigen mit ihren Autos auf dem Rathausplatz, um mit dem Segen des Pfarrers ihre Autos dem Schutz des Heiligen Christophorus anzuvertrauen. Dabei wird auch um eine gute Reise aber auch um den Schutz bei der Arbeit gebetet. Nach den Fürbitten schritt der Pfarrer die Reihen der blank geputzten Autos ab und besprengte sie mit Weihwasser.
Der Heilige Christophorus wird in der katholischen Kirche als einer der 14 Nothelfer verehrt und gilt als Schutzpatron der Seefahrer, Reisenden, Kraftfahrer, vor allem auch der Straßenwärter. Die Ministranten boten geweihte Christophorus-Plaketten zum Verkauf an.
Abschließend mahnte der Seelsorger die Gläubigen im Straßenverkehr und bei der Arbeit täglich Rücksicht aufeinander zu nehmen und die Arbeit und Freizeit im christlichen Miteinander zu gestalten.
(07.07.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

Neuer Ortschaftsrat vereidigt – Frauenanteil erfreulich hoch
Am Dienstagabend wurden im Bürgersaal die neuen Ortschaftsräte für Fützen vereidigt. Bei  der konstituierenden Sitzung verpflichtete Georg Schloms, alter und neuer Ortsvorsteher, die gewählten Mitglieder Andrea Gut, Ralf Blaser, Florian Siegwart, Sabine Gruber, Michael Meister, Andrea Fischer und Michael Gut.
Als Stellvertreterin des Ortsvorstehers wurde einstimmig Andrea Gut gewählt, während Sabine Gruber das Amt der Schriftführerin übernimmt.
Auch wenn es immer schwieriger werde, Kandidaten für solche Ehrenämter zu gewinnen, vermerkte OV Schloms erfreut, dass sich der Ortschaftsrat verjüngt habe und in Zukunft dem Gremium nunmehr drei Frauen angehörten. Die ausscheidenden Ortschaftsräte erhielten zum Abschied ein kleines Dankeschön. Mit anerkennenden Worten verabschiedete Georg Schloms die ehemaligen Ortschaftsräte Mathilde Gleichauf und Martin Braun persönlich. Philipp Stoffler und Ferdi Velte fehlten entschuldigt.
Der Ortsvorsteher wies nochmals darauf hin, dass die fehlenden Kandidaten bei den Wahlen zum Stadtrat schon jetzt ein Problem darstellen, da nunmehr nur noch ein Stadtrat statt zwei die Fützener Interessen im Blumberger Gemeinderat vertreten kann und gleichzeitig auch keine Ersatzleute als Nachrücker zur Verfügung stehen. Langfristig gesehen könnte sich diese Tatsache nachteilig für Fützen auswirken.
Im weiteren Sitzungsverlauf ging es um die Frage, wer sich künftig um die Vermietung der Randenhütte kümmert. Diese Aufgabe hatte bisher Mathilde Gleichauf übernommen, möchte sie aber nach ihrem Ausscheiden aufgeben.
OV Georg Schloms möchte in den nächsten vier Jahren die neuen Kommunikationswege für sich nutzen und den Austausch mit den Einwohnern auch übers Internet ermöglichen. Die Bürgersprechstunde an Samstagen bleibt aber bestehen.
Punkte, die bei der Bürgerfragestunde angesprochen wurden, waren die Straßenbeleuchtung im Brusel, das Geschwindigkeitsmessgerät am Ortseingang nach der Kapelle, sowie das schnelle Internet.
OV Schloms wird sich dieser Themen annehmen. Gleichzeitig bat er die Fützener weiterhin Gemeinschaftsveranstaltungen generationsübergreifend zu organisieren und zu feiern.
(04.07.19 – Bild: E. Schüle)

 

Fützen trauert um Hedy Schöpperle                             

Nach langer Krankheit aber doch überraschend verstarb in den frühen Morgenstunden des Pfingstsonntags Hedy Schöpperle, geb. Gleichauf.
Frau Schöpperle hatte echte Fützener Wurzeln, geboren im Jahre 1930 als Tochter des langjährigen Bürgermeisters Justin Gleichauf und Mutter Amalia, beides Fützener Urgesteine. Mit zwei Schwestern wuchs sie wohlbehütet auf in der elterlichen Landwirtschaft. Unvergessen für Hedy Schöpperle waren zeitlebens die letzten Kriegstage im April 1945, als die Familie an einer Katastrophe vorbeischrammte, indem beim Beschuss von Fützen durch französische Panzereinheiten in der damaligen Begginger Straße (heute Zubergasse) mehrere Häuser in der Nachbarschaft völlig zerstört wurden, das Elternhaus zum Glück aber verschont blieb.
Vater Justin aber war einer der beiden tapferen Männer, die am 25.April 1945 mit einer weißen Fahne nach Zollhaus-Blumberg marschierten, um Fützen kampflos übergeben. Dieses Unterfangen mussten sie beinahe mit dem Leben bezahlen, denn es wurde Ihnen böse mitgespielt und sie wurden von den Franzosen im Keller der Bahnmeisterei eingesperrt. Diese Sorge und diesen Schreck galt es für die Familie, Mutter Amalia mit ihren drei Kindern, noch lange zu verarbeiten.
Bald musste die Familie ihre Wohnstube mit der dort provisorisch eingerichteten Amtsstube der Gemeindeverwaltung teilen, das Rathaus war ebenfalls zerstört, Vater Justin war Bürgermeister von Fützen von 1945 bis 1968. Im Jahre 1956 heiratete Hedwig Gleichauf den Kaufmann Rudolf Schöpperle und betrieb mit ihm zusammen erfolgreich und allseits sehr geachtet, den Fützener Dorfladen.
Nach dem frühen Tod ihres Ehemannes im Jahre 1976 galt es, das Geschäft mit Hilfskräften, aber auch unterstützt durch ihre Kinder Elisabeth, Klaus und Hans-Peter, weiterzuführen, bis dies die angeschlagene Gesundheit nicht mehr zuließ. Doch war es ihr ein großes Anliegen, einen weiteren Betreiber für das Lebensmittelgeschäft im Ort zu finden, um die Nahversorgung der Bevölkerung möglichst lange aufrecht zu erhalten. Ihre Nachfolgerin Traudel Keller führte das Geschäft nachfolgend weitere neun Jahre.

50 Jahre wirkte die begnadete Sängerin zur Ehre Gottes im Katholischen Kirchenchor, der heutigen Schola. Bei den Landfrauen war sie ein Mitglied der ersten Stunde, ebenso 25 Jahre Mitglied im Sozialverband VDK. Zu größeren Reisen fehlte leider oft die Zeit, doch an kleinen Ausflügen des Altenwerks und Wallfahrten nahm sie immer gerne teil.
Ihre größte Reise, an die sie sich ihr Leben lange gerne erinnerte, aber war der Besuch ihrer Tochter Elisabeth in Irland. Große Freude bereitete ihr stets die heranwachsende Enkeltochter Anna die bezeichnenderweise den Namen der Ur-Oma und einstigen Firmengründerin Anna Schöpperle trägt.

Neben ihren Kindern Klaus mit Ehefrau Ira, Hans-Peter und Elisabeth und der genannten  Enkelin Anna trauern die Angehörigen vor allem aber ihre ältere Schwester Resle (93), die dem Elternhaus in der „Zubergasse“ immer noch tapfer die Treue hält.
Die Beisetzung der verstorbenen Bürgerin fand am Freitag, den 14. Juni auf dem Friedhof von Fützen unter großer Anteilnahme der Dorfgemeinschaft und aus dem ganzen Umland statt. Noch lange aber, wenn in Fützen „von Früher“ gesprochen wird, soll die geachtete und liebenswerte Hedy und die „Ägide Schöpperle“ ihren Platz in den Herzen und Köpfen der Menschen haben.

(12.06.19 - Bericht und Bild: E. Schüle)

 

 

Dorfhock des Musikvereins „Eintracht“ mit Musical MAZAMBUKO- DER TROCKENE FLUSS
Am Freitag hatte der Musikverein zum traditionellen Dorfhock eingeladen. Dazu war auf dem Parkplatz hinter der Buchberghalle eine überdachte Bühne aufgebaut. Sie diente den Kindern der Grundschule als Kulisse für ein Projekt der Kooperation mit dem MV Fützen (Patenschaft Schule – Verein).
Eigens dafür hatten Sabine Hellstern und Regine Meder ein Stück geschrieben, in dem es um 5 Tiere aus Afrika ging, die durch Zusammenhalt und Gemeinschaft die Savanne vor einer drohenden Dürre retten konnten.
Alle Kinder waren mit Freude und Elan bei der Aufführung dabei und konnten ihre Talente auf vielfältige Weise einbringen. Ob als Schauspieler, Tänzer, Trommler, Solosänger, Musiker, Chorsänger oder Künstler – jeder Einzelne trug zum großartigen Gelingen des Projektes bei.
„Der Regenbogen sagt: alleine sind wir einsam.
Stark sind wir gemeinsam!“
Für ihre Vorführung bekamen die Kinder und Musikanten der Bläserjugend viel Applaus von den Zuschauern auf dem voll besetzten Parkplatz. Im Anschluss unterhielt die Bläserjugend des Musikvereins die Gäste mit flotten Weisen.
(10.06.19 - Bericht und Bilder: Grundschule)
Bilder zum Musical

 

Pfarrer Brandls Wunsch erfüllt
Bei der Einweihung am 24. Juni 2018 des durch den Tornado am 13. Mai 2015 zerstörte Schlattkreuzes an der Straße nach Begingen äußerte Herr Pfarrer Brandl den Wunsch, beim Schlattkreuz eine Bank aufzustellen.
Dank Peter Niesens gutem Draht zum Bauhof konnte er eine Bank besorgen.
Am Samstag 18. Mai  war es dann soweit, Peter Niesen und Friedrich Korhummel schritten mit Bohrgerät, Pickel und Schaufel zur Tat, um die Bank zu setzen.
Nach getaner Arbeit belohnte Ortsvorsteher Georg Schloms die beiden ehrenamtlichen Helfer mit Fleischkäseweckle und Bier. So konnten wir gleich gemeinsam auf der neu erstellten Bank probesitzen.
(19.05.19 - Bericht und Bilder: F. Korhummel)

 

Palmsonntag im Schneetreiben
Wegen des widrigen Wetters bei Schneetreiben wurde die Palmweihe in Blumberg kurzerhand in die Kirche St. Andreas verlegt.
Pfarrer Erwin Roser erinnerte in seiner Begrüßung mutig, dass nicht Hl. Abend, sondern das Osterfest nahe sei.
In der vollbesetzten Stadtkirche hatten sich dieses Jahr außerordentlich viele Eltern mit ihren Kindern auch aus den Ortsteilen und den liebevoll geschmückten Palmen zum Gottesdienst eingefunden. Der Seelsorger segnete die Palmen und mitgebrachten Palmbüschel.
In seiner Ansprache erinnerte er an den umjubelten Einzug von Jesus in Jerusalem und verlas die alljährlich an diesem Sonntag vorzutragende Leidensgeschichte um die Verurteilung und den Tod Jesu. Die ansprechenden Lieder begleitete Karl Scheu (Kommingen) an der Orgel.
Vor dem Segen lud der Pfarrer zur weiteren Teilnahme an den Feierlichkeiten in der Karwoche und den Ostertagen in der Stadtkirche, aber auch in den Ortsteilen ein und versprach dabei auch besseres Wetter.

(5.04.19 – Bericht und Bild: E. Schüle)
 

Zwei Senioren-Handwerksmeister in der Gemeinde unentbehrlich

Klaus Gut und Theo Zeller sind immer mit wachem Auge dabei, wo es gilt, Schäden am Kirchen- oder Gemeindeeigentum zu pflegen und wenn notwendig auf dem „kleinen Dienstweg“ fachmännisch zu reparieren. Im Nachgang zur Dorfputzete machten sich die agilen Rentner dieser Tage daran, an der hohen Mauer in der Vitusstraße, im Volksmund „Kirchgasse (Chilchegass)“ genannt, an desolaten Stellen einen neuen Putz aufzutragen.
Auch auf die Wegkreuze im und um den Ort haben sie immer ein Auge ob deren Standfestigkeit.

(08.04.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
 

Großer Einsatz bei der Dorfputzete – Bücherzelle für Leseratten eröffnet
Fützen ist wieder blitzsauber. Ortsvorsteher Georg Schloms hatte zur alljährlichen Dorfputzete eingeladen.
Zu seiner großen Überraschung standen punkt neun Uhr 50 Bürgerinnen und Bürger, vom kleinen Löschzwerg bis zum Großvater "Schaufel und Besen bei Fuß", um ihren Beitrag zur Ortsverschönerung zu leisten. Vom Kinderspielplatz bis zum Friedhof, die Parkplätze und Ruhebänke, alles wurde unter die Lupe genommen und wieder in einen ordentlichen Zustand versetzt.
Ein absolutes Novum ist die von den Eltern der Grundschule Fützen aufgestellte Bücherzelle, in der Leseratten künftig ihre Bücher zum Ausleihen oder Verschenken deponieren können. Aus der Idee, die letztes Jahr als Projekt der 3./4. Klasse der Grundschule Fützen geboren wurde, ist jetzt Realität geworden. Klassenlehrerin Sophia Schumacher wurde bei der Planung und Ausführung federführend von Jennifer und Klaus Nagel unterstützt, die nun die Arbeit an der Telefonzelle, unter Mitwirkung der Kinder der 3./4. Klasse und Schülereltern erfolgreich zu Ende geführt haben.
Nach der erfolgreichen Aktion hatten die Damen vom Ortschaftsrat ein zünftiges Vesper bereitgestellt, das der örtliche Metzger sponserte. Der hochzufriedene "Schultes" bedankte sich für den geleisteten "Frondienst" zum Wohle der Dorfgemeinschaft.
(07.04.19 – Bericht: E. Schüle, Bilder: E. Schüle/Schule)

 

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Sobald der Fehler vom Anbieter behoben ist, werden wir die falsch liegenden Fotos korrigieren.

Fützen Nudelsuppe wie zu Großmutters Zeiten

Auch in diesem Jahr hatten die Pfarrgemeinderätinnen (es gibt keine Männer) zum gemeinsamen Suppe-essen in der Fastenzeit ins altehrwürdige Pfarrhaus eingeladen. Das Angebot wurde wieder gerne angenommen und so war der Versammlungsraum im Kellergewölbe nach dem Sonntagsgottesdienst schnell voll besetzt.
Bei trefflicher Unterhaltung über Gott und die Welt schmeckten später auch die leckeren, selbstgebackenen Torten bestens. Die tüchtigen Sterne-Köchinnen und Allrounddamen bekamen allseits viel wohlverdientes Lob und Dank.

(31.03.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

Ilse Werner leitet künftig die Geschicke des Altenwerks Fützen-Riedöschingen

Zur monatlichen Zusammenkunft trafen sich die Senioren des Altenwerks Fützen zusammen mit ihren Freunden aus Riedöschingen im Gasthaus „Hegauer-Hof“ in Riedöschingen.
Schon beim letzten Treffen in Fützen hatte Ewald Wilhelm dazu aufgerufen, einen Nachfolger/Nachfolgerin für ihn zu suchen. Wilhelm leitete das Altenwerk seit nunmehr 12 Jahren. Nun möchte er endgültig krankheitsbedingt das Amt niederlegen.
So wurde kurzerhand Erich Schüle als Wahlleiter bestimmt und aufgefordert, eine Neuwahl vorzubereiten und durchzuführen. Die Anwesenden waren paritätisch, nämlich 12 Gäste aus Riedöschingen und 12 aus Fützen. Aus der geheimen Wahl ging mit 20 von 24 Stimmen, also 83.3% Ilse Werner aus Fützen als gewählte neue Vorsitzende hervor. Von dem Ergebnis überrascht und beeindruckt, nahm sie die Wahl mit Dankesworten an. Ilse Werner leitete den Fützener Landfrauenverein erfolgreich 19 Jahre, hat also Erfahrung im Vereinsleben.
Das Altenwerk Fützen hat keinen Vereinsstatus, wurde um das Jahr 1976 vom damaligen Ortspfarrer Antonin Bernacek im Bürgersaal von Fützen ins Leben gerufen. Vorsitzende waren bisher zurückliegend Konrad Siegwart, Josef Stürmlinger, Ernst Basler, Willi Happle und nun seit 2007 Ewald Wilhelm.

Schüle dankte im Namen der Anwesenden dem langjährigen „Präsidenten“ und Akkordeonspieler und seiner Gattin Mechthild Wilhelm, für ihre Bemühungen, den bisher gut funktionierenden und im besten Einvernehmen mit den Senioren aus Riedöschingen, nun aber krankheitsbedingt und nach zahlreichen Todesfällen kränkelnden  Zusammenschluss, bei wechselnden Zusammenkünften in Fützen und Riedöschingen, zu gestalten.
Mit Liedern und Gedichtvorträgen bei Kaffee und Kuchen und einem deftigen Vesper verlief der unterhaltsame Nachmittag wieder gewohnt sehr harmonisch.
Bei der nächsten Zusammenkunft in Fützen soll dann auch wieder ein  Kassierer/Schriftführer-in gewählt werden. Gleichwohl soll auch eine Werbekampagne für neue Besucher zwischen 59 und 99 gestartet werden, bieten doch diese zwanglosen Zusammenkünfte im überschaubaren und beschaulichen Rahmen eine gute Gelegenheit, die Gemeinschaft gerade im Alter zu pflegen und gerne auch mitzugestalten.

(27.03.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 12.3.2019 konnte unter dem Namen „Freie Wählerliste Fützen“ ein Wahlvorschlag für den Ortschaftsrat

bei den Kommunalwahlen am 16.5.2019 aufgestellt werden. Es haben sich 10 Personen in die Liste aufnehmen lassen, wofür ich mich im Namen des jetzigen Ortschaftsrates ganz herzlich bedanken möchte.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass sich bei den Aufstellungsversammlungen der Fraktionen von FDP, Freie Liste, CDU sowie SPD bis jetzt niemand außer mir für die Wahl zum Gemeinderat hat aufstellen lassen – hier kann man sich noch bis zum 28.3. nachmelden!

Durch die „unechte Teilortswahl“, welche die Stellung der Ortsteile stärkt, haben wir 2 feste Sitze im Blumberger Rat sicher und die sollten wir auch besetzen, um unsere Interessen zu vertreten; für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Georg Schloms, OV

 

Dorfputzete des Ortschaftsrates am 6.4.2019 um 9:00 Uhr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hiermit möchte ich Sie/Euch recht herzlich zur jährlichen Dorfputzete des Ortschaftsrates am 6.4.2019 um 9:00 einladen.

Wie immer möchten wir unser Dorf nach dem Winter wieder ansehnlich machen und bitten daher um Ihre/Eure Mithilfe.

Besonders freuen wir uns, wenn wieder viele junge Akteure dabei sind und bitten hiermit um rege Beteiligung.

Bitte Schubkarren, Besen, Schaufel Groß und Klein, Eimer, Sammelkörbe, div. Gartenwerkzeuge mitbringen

Nach getanem Werk laden wir gern zu einem kleinen Imbisse und Stärkungstrunk ein.

Mit besten Grüßen

Ortschaftsrat Fützen

Georg Schloms, OV
(19.03.19)

 

Aschermittwoch in Fützen

Während andernorts die Geldbeutelwäsche vorgenommen wird, herrscht in Fützen am Aschermittwoch-Morgen gähnende Leere. Alles schläft.

Ortsvorsteher und Schulleiter bleiben ausgesperrt. Selbst die Hühner von Doris und Dieter im Hinterhof haben ihre Produktion eingestellt.

Fakt:

Die immer noch kraftstrotzenden Narren haben mit letzter Kraft die für den Fasnachtsumzug bereitgestellten Hinweisschilder in der Nacht fürsorglich an Ort und Stelle deponiert. Nach der Fasnet ist vor der

Fasnet.
(06.03.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

Zwei echte Fützener Bürgertöchter singen zusammen 140 Jahre zur Ehre Gottes

In einem feierlichen Gottesdienst ehrte die Pfarrgemeinde St. Vitus zwei Sängerinnen, die seit jeweils 70 Jahren ihre bewährten Altstimmen ohne Unterbrechung im Kirchenchor einbringen.
Gleich nach ihrer Schulzeit schickte Vater Fridolin Gleichauf seine beiden Töchter Elsa und Amalia in die Kirchenchorprobe, damals unter der Leitung von Hermann Scheuch, selbst Autodidakt. Wie Renate Günthner in ihrer Laudatio genüsslich erwähnte, ging es damals, wie es ihr überliefert wurde, in den Proben, die zunächst in der Wohnstube des Dirigenten stattfanden, noch gemütlich zu, so strickten die Frauen nebenher auch Socken für die Familie.
Nun, nach 70 Jahren, will Elsa Gleichauf (87) es etwas langsamer angehen. Amalia Hübl (84), aber will ihre Tochter Renate Günthner, die agile Schola-Leiterin, nicht im Stich lassen und mit ihrer taktfesten Altstimme den Chor, der zur Zeit altersbedingt an aktivem Schwund von Sängerinnen und Sänger leidet, weiter unterstützen.
Pfarrer Karlheinz Brandl, die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Ursula Arlt und die Leiterin der Schola, Renate Günthner, überraschten mit herzlichen Dankesworten, Urkunden und Präsenten die alten Damen, die ob so viel Ehre sichtlich gerührt waren. Renate Günthner sang in einem Solopart aus vollem Herzen das Ave Maria für ihre Mutter Amalia und Tante Elsa, einfühlsam an der Orgel begleitet von Birgit Greif. (Riedböhringen).
Gleichwohl galt der Dank auch dem Gastverein aus Riedböhringen, mit seiner Organistin und Leiterin Birgit Greif, der in großer Zahl mit gut einstudierten Liedern die bewährt gute Akustik der St. Vitus-Kirche wieder einmal ausfüllte. Dies sollte auch als Zeichen der wachsenden Verbundenheit zwischen den Pfarrgemeinden der Seelsorgeeinheit Blumberg gewertet werden.
Mit dem Lied „Großer Gott wir loben Dich“, und dem „Blasiussegen“ endete der denkwürdige Sonntagsgottesdienst.

(11.02.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

„Blumberg on ice“- Klasse 1-4
Am 29.1.19 gingen wir, die ganze Grundschule Fützen mit den Lehrerinnen, zur Bushaltestelle beim Metzger Gut und haben auf den Bus gewartet. Nach einigen Minuten Busfahrt waren wir in Blumberg.
Wir sahen schon die Schlittschuhbahn und rannten bis wir endlich da waren. Alle haben ihre Schlittschuhe schnell angezogen und warteten bis sie auf das Eis durften. Endlich war es so weit: Wir durften auf‘s Eis. Alle kämpften um die Robben aber dann ging es los! Manche, die schon Schlittschuhlaufen konnten, halfen den Kleinen aber manche Erst- und Zweitklässler konnten es schon richtig gut!
Am Ende gab es leckeren Punsch und Butterbrezeln von den Elternbeiräten. Alle waren traurig, als es schon zu Ende war! Das war ein schöner Tag!

(03.02.19 - Bild: GS Fützen - Text von Leonie Nagel, Klasse 4) Weitere Bilder hier

 

Eggäsli ab sofort wieder unterwegs
Es geht wieder los mit der Narretei. Wir freuen uns darauf, dass es am kommenden Freitag mit dem Kappenabend in Eberfingen wieder los geht. Der Terminkalender ist dieses Jahr wieder richtig voll gepackt. Ab sofort steht jedes Wochenende mindestens ein Umzug an. Hier gibt es nun einen kurzen Überblick. Alle Narrentreffen mit Eggäsli-Beteiligung sind natürlich auch unter der Seite Termine zu finden. Auch den örtlichen Narrenfahrplan werden wir demnächst dort veröffentlichen.
Jubiläum beim Gaszug Randen
Am 18. Und 19. Januar feiert der Gaszug Randen sein Jubiläum in Blumberg. Am Nachtumzug am Samstag, den 19. Januar nehmen wir mit der Startnummer 11 teil. Nach dem Umzug findet in der Stadthalle eine große Sause mit mehreren Guggenmusiken statt.
Wochenende in Offenburg-Bühl
Das Wochenende vom 26. Und 27. Januar sind wir in Offenburg-Bühl zum Jubiläum der Muhrbergdachse eingeladen worden. Da es uns vor ein paar Jahren so gut gefallen hat, statten wir den Dachsen erneut einen Besuch ab. Einige Eggäsli werden sich am Samstag schon auf den Weg nach Offenburg machen. Am Sonntag findet dann ein großes Tiermaskentreffen statt. Wir sind mit der Startnummer 43 mit dabei. Los geht es um 14 Uhr. Weitere Infos gibt es hier: www.muhrbergdachse.de
Narrentreffen der Albbrucker Narrenvereine
Am 3. Februar nehmen wir am Narrentreffen in Albbruck im Kreis Waldshut teil. Der große Umzug mit 75 Teilnehmern startet um 13:33 Uhr. Wir starten mit der Nummer 20. Weiter Infos gibt es hier: www.narrentreffen-albbruck.de
Narrentage auf der Insel Reichenau
Am Sonntag, den 10. Februar sind wir an einem der zwei Narrentage unserer Narrenvereinigung Hegau-Bodensee auf der Insel Reichenau vertreten. Ausrichter ist der NV Grundel. Der große Umzug startet um 13:45 Uhr mit 70 Gruppen und etwa 5000 Hästrägern. Wir starten mit der Nummer 13. Weiter Infos gibt es hier: narrenverein-grundel.de
Kleggau-Narrentreffen Lauchringen
Auch beim Kleggau-Narrentreffen sind wir fast immer mit dabei. Dieses Jahr am Sonntag, 17. Februar in Lauchringen. Ausrichter ist der NV Schwanenmühle. 60 Gruppen sind beim großen Umzug am Start. Weitere Infos gibt es hier: nv-schwanenmuehle.de
Freundschaftstreffen Duchtlingen
Auch in Duchtlingen waren wir vor gut 5 Jahren schon einmal. Highlight auf jeden Fall der Umzug mitten durch Festzelt. Ob das dieses Jahr wieder so ist? Ausrichter sind die Bodensprenger. Weitere Infos gibt es hier: bodensprenger.de
Wie gesagt, vollgepackt ist der Fahrplan für 2019. Danach geht es los mit der örtlichen Fasnet. Wir freuen uns riesig auf die anstehende Saison und hoffen den ein oder den anderen am Straßenrand bei den Narrentreffen wiederzusehen.
Eggäsli – Narro!
(10.01.19 – Timo Meister)

 

Sternsinger unterwegs

Auch in Fützen waren die Sternsinger bereits am Samstag in drei Gruppen unterwegs und stapften im knöcheltiefen Schnee von Haus zu Haus, um ihre Lieder und Bitten vorzutragen und den Segen in die Häuser zu bringen.
Das Ergebnis der Sammlung geht auch in diesem Jahr wieder an die Fützener Missionsschwester Mechthild Keller, die sich seit 25 Jahren in Tansania/Afrika für die dortige Jugendarbeit einsetzt und immer wieder von einer guten Entwicklung bei den inzwischen über 600 Schülern berichtet.

(07.01.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

 

 

 

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