Fützen - ein Stadtteil von 78176 Blumberg
Fützen - ein Stadtteil von 78176 Blumberg

Aktuelle Meldungen 2019

01.10.19: Fützener Mitbürger Joachim Jakob offizieller Denkmalpflegebeauftragter
29.09.19:
Sparkassenfiliale Fützen schließt zum 30. September 2019
14.09.19: Mit acht Erstklässlern ins neue Schuljahr

20.08.19: Veranstaltung zu dem in Fützen geborenen Stadtpfarrer Julius Meister
15.07.19: Bürgerbrief von Ortsvorsteher Georg Schloms
07.07.19: Pfarrer Karl Heinz Brandl segnet Fahrzeuge
04.07.19: Neuer Ortschaftsrat vereidigt – Frauenanteil erfreulich hoch

12.06.19: Hedy Schöpperle 1930 – 2019
10.06.19: Dorfhock des Musikvereins „Eintracht“ mit Musical MAZAMBUKO
19.05.19: Pfarrer Brandls Wunsch erfüllt

15.04.19: Palmsonntag im Schneetreiben
08.04.19: Zwei Senioren-Handwerksmeister in der Gemeinde unentbehrlich
07.04.19: Großer Einsatz bei der Dorfputzete – Bücherzelle für Leseratten eröffnet

31.03.19: Fützen Nudelsuppe wie zu Großmutters Zeiten
27.03.19: Ilse Werner leitet künftig die Geschicke des Altenwerks Fützen-Riedöschingen
19.03.19: Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
06.03.19: Aschermittwoch in Fützen
11.02.19: Zwei echte Fützener Bürgertöchter singen zusammen 140 Jahre zur Ehre Gottes
03.02.19: „Blumberg on ice“- Klasse 1-4
12.01.19: Eggäsli ab sofort wieder unterwegs
07.01.19: Sternsinger unterwegs

Fützener Mitbürger Joachim Jakob offizieller Denkmalpflegebeauftragter
Bekanntmachung als Mitarbeiter im Ehrenamt archäologische Denkmalpflege

In den letzten drei Jahren hat Joachim Jakob sich im Landesamt für Denkmalpflege in Esslingen und auch in Freiburg in Kursen und Exkursionen im Bereich der archäologischen Denkmalpflege weitergebildet.
Neben dem Kurs zum offiziellen Metallsondengänger hat er nunmehr auch das Amt der archäologischen Denkmalpflege für den Landkreis Schwarzwald-Baar zum 23.09.2019 übernommen.

Über seine Tätigkeit in diesem Bereich möchte Joachim Jakob nun die Behörden und über die Presse auch die Öffentlichkeit informieren, damit möglichst viele Menschen erfahren, wer für sie als Ansprechperson bei Fragen zur Denkmalpflege infrage kommt. Damit verbunden ist die Bitte um Unterstützung bei der Erfüllung seiner Aufgaben.
(01.10.2019)

 

Sparkassenfiliale Fützen schließt zum 30. September 2019
Ein Rückblick in die Geschichte von Erich Schüle

Das Dorf Fützen gehörte ab 1806 zum Bezirksamt Bonndorf/Schwarzwald und war somit Teil des Großherzogtums Baden. Darin dürfte auch die Tatsache gründen, dass Fützen zum Einzugsgebiet der Sparkasse Bonndorf gehörte.
Die Klientel der damaligen Banken bestand ja auch stark aus Bauern und Handwerker. So wurde in Fützen im damaligen Kaufhaus Wehinger eine Filiale eingerichtet. Diese Filiale war im „Kontor“ (Büro) des Kaufmanns Josef Wehinger eingerichtet und für die Kunden frei zugänglich (Glastüre).
Bis ins Jahr 1938 war im Kaufhaus Josef Wehinger auch die Poststelle in einem Nebenbüro untergebracht, bis der Vater von Josef Wehinger und sein Bruder Adolf Wehinger ein neues Lagerhaus für den inzwischen florierenden Großhandel errichteten, somit wurde auch die Poststelle dort untergebracht und betrieben.
Die Geschäftszeiten im damaligen „Kolonialwarengeschäft“ waren s. Zt. recht locker und möglichweise von „Oben“ gar nicht geregelt. So war es auch möglich, dass das Kaufhaus Wehinger jeden Sonntag nach dem Gottesdienst geöffnet war, was natürlich auch für die Sparkassenfiliale zutraf.
Das war vor allem für die Landbevölkerung (Bauern), die fast ausschließlich ihre Geschäfte in Soll und Haben in Bar abwickelten eine willkommene Möglichkeit, wenn man schon mal die Sonntagshose (man besaß nur eine) angezogen hatte. Auch „Kunden“ aus den umliegenden Ortschaften wie Grimmelshofen oder Epfenhofen machten von dieser Möglichkeit gerne Gebrauch. Vielleicht hatte man unter der Woche ein Schwein oder ein Kalb verkauft, in BAR vom Viehhändler kassiert und das Geld musste zur Bank getragen werden. Bei dieser Gelegenheit wurde für den Haushalt gleich noch Salz für die Küche oder eine neue Schürze für die Hausfrau eingekauft.
Übrigens hatte konsequenterweise auch die Poststelle am Sonntag von 11.00 – 12.00 Uhr geöffnet, es wurde ja auch am Sonntag zumindest Briefpost vom Postamt Waldshut angeliefert.
Viele Jahre war ein Herr Rösch aus Epfenhofen Direktor der Sparkasse in Bonndorf. Schon deswegen gab es einen intensiven Austausch zwischen Bonndorf und Fützen. Fützen, mit seinen 700 Hektar Wald, war übrigens eine der „haftenden Gemeinden“ der Sparkasse Bonndorf und der jeweilige Bürgermeister von Fützen war „Kraft Amtes“ automatisch im Verwaltungsrat der Sparkasse. Man war stolz, denn im großen Schalterraum in der Sparkasse Bonndorf war auch der Dorfheilige von Fützen St. Vitus, neben weiteren auf einer großen Tafel angebracht.

Als Fützen im Zuge der Verwaltungsreform im Jahre 1975 in die Stadt Blumberg zwangseingemeindet wurde, erfolgte die Zuordnung der Sparkassenfiliale in Fützen zur Sparkasse Blumberg (Donaueschingen). Diese Filiale verblieb sinnigerweise in einem Nebenraum (früher Lagerraum) des Kaufhauses Wehinger, war jedoch fortan  mit Filialleitern aus Blumberg besetzt. Josef Wehinger hatte sein Geschäft inzwischen altershalber an seinen Neffen Wilfried Gleichauf abgegeben.

Jedoch blieb es den Bürgern freigestellt, wenn sie weiterhin ihr Konto in Bonndorf beibehalten wollten, wovon lange Jahre auch stark Gebrauch gemacht wurde, vor allem von älteren Bürgern.

Damit einher ging auch die Entwicklung der Fützener Poststelle, inzwischen ebenfalls längst geschlossen, über deren Entwicklung an anderer Stelle berichtet werden soll. Diese Poststelle hatte übrigens eine fast ähnliche Geschichte. Wanderte der Stützpunkt vom einstigen Kaufhaus Josef Wehinger 1938 in die Büros von Adolf Wehinger (heute Autohaus Stoffler), wurde nach dem Krieg die Poststelle vom damaligen Posthalter Leo Schüle in seinem Wohnhaus in der Hofstraße (Poststraße), später von seiner Schwiegertochter Anni Schüle bis zu deren Pensionierung geführt und wurde schließlich bis zum Ende sinnigerweise wieder mit wechselnder Besetzung genau in dem Raum des einstigen Kaufhauses Wehinger untergebracht, wo sie nach dem Ersten Weltkrieg ihren Anfang genommen hatte.

Abschließend sei noch vermerkt, dass die Gemeinde Fützen immer wieder zwischen den verschiedenen Kreisverwaltungen hin und her geschoben wurde. So gehörte es, nach Bonndorf, im Wechsel auch zweimal zum Bezirksamt Waldshut, bis es im Jahre 1975 endgültig unter die Fittiche von Blumberg kam (zwangseingemeindet) und somit zum Kreis Donaueschingen, heute Schwarzwald-Baar-Kreis. Immer aber lag, oder liegt Fützen an den äußersten „Zipfeln“ der jeweilen Kreisgrenzen - einst Bonndorf - Waldshut, heute Villingen.

(29.09.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
 

Mit acht Erstklässlern ins neue Schuljahr
Am Samstag begann für acht Schulanfänger ein neuer Lebensabschnitt. Begleitet von Eltern, Geschwistern und zahlreichen Verwandten standen die „Neuen“ um 11 Uhr erwartungsvoll vor der Schulhaustür. Nach dem Begrüßungsfoto auf der Eingangstreppe ging es ins Schulhaus, wo die anderen Schüler bereits auf ihre künftigen Mitschüler warteten.
Rektorin Angelika Sitte begrüßte die Schulanfänger und ihre Familien und wünschte allen gute Unterhaltung bei der Einschulungsfeier und eine schöne Schulzeit.
Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Regine Meder (Klassenlehrerin 1/2) und Karin Ahlbrecht (Klasse 3/4) hatten die Grundschüler ein buntes Begrüßungsprogramm zusammengestellt. Mit Vorträgen, Liedern und Szenen aus dem Schulleben hießen sie ihre neuen Kameradinnen und Kameraden herzlich willkommen.
Danach folgten die Schulanfänger Frau Meder zu einer ersten Schnupperstunde ins Klassenzimmer. Eltern und Verwandte wurden derweil von den Eltern der Viertklässler an einem liebevoll vorbereiteten Häppchenbüffet mit kleinen Leckereien und Getränken versorgt.
(14.09.19 – Bericht und Bilder: Schule)
Hier gehts zu den Bildern

Veranstaltung zu dem in Fützen geborenen Stadtpfarrer Julius Meister
Am Freitag 20. September veranstalten die Geschichtswerkstatt Bräunlingen und das Katholische Bildungswerk in Bräunlingen einen Gedenkabend zu dem am 12.4.1866 in Fützen geborenen Stadtpfarrer Julius Meister.
Er war von 1920 bis 1935 - also bis zur Vertreibung durch die Nazis Stadtpfarrer in Bräunlingen und mutig im Kampf gegen den Nationalsozialismus. 

Er starb 1944 in Freiburg und deshalb wird am 20. September 2019 in einem Gottesdienst um 19 Uhr in der Bräunlinger Stadtkirche und einer anschließenden Veranstaltung im Katholischen Gemeindezentrum im 75. Todesjahr an Julius Meister erinnert.

Es wird auch ein Buch zu Julius Meister an diesem Abend vorgestellt.
Es wäre schön, wenn auch ein paar Leute aus Fützen an diesem Freitag nach Bräunlingen kämen, um ihren großen Sohn zu würdigen.
(20.08.19 – Bericht und Bilder: W. Kropfreiter, Bräunlingen)

 

Flyer Text für Sept 2019 I.pdf
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Bürgerbrief von Ortsvorsteher Georg Schloms


Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

der Ortschaftsrat Fützen ist jetzt nach Bestätigung des Ortsvorstehers und der Stellvertreterin

offiziell konstituiert und wir freuen uns auf die nächsten fünf Jahre Ratstätigkeit für unser Dorf.

Hier einige Infos:

Die samstägliche Sprechstunde von 9:00-10:00 bleibt erhalten – individuelle Termine nach Vereinbarung.

Die Vermietung der Randenhütte wird von Mathilde Gleichauf an Manuela Gleichauf-Balukcic

Telefon 07702 4 79 12 98 übergeben.

Wir danken Mathilde und Familie für ihren Einsatz und Manuela für die

Bereitschaft, diese Tätigkeit weiterzuführen.

Mathilde Gleichauf wird freundlicherweise ab jetzt den Friedhofsdienst übernehmen.

Mit freundlichen Grüßen für den Ortschaftsrat Fützen

Georg Schloms, OV

 

(15.07.19)
 

Pfarrer Karl Heinz Brandl segnet Fahrzeuge
Nach einem alten Brauch findet im Sommer vor den Ferien in der St. Vitus Gemeinde eine Fahrzeugsegnung statt.
Nach dem Sonntagsgottesdienst versammelten sich die Gläubigen mit ihren Autos auf dem Rathausplatz, um mit dem Segen des Pfarrers ihre Autos dem Schutz des Heiligen Christophorus anzuvertrauen. Dabei wird auch um eine gute Reise aber auch um den Schutz bei der Arbeit gebetet. Nach den Fürbitten schritt der Pfarrer die Reihen der blank geputzten Autos ab und besprengte sie mit Weihwasser.
Der Heilige Christophorus wird in der katholischen Kirche als einer der 14 Nothelfer verehrt und gilt als Schutzpatron der Seefahrer, Reisenden, Kraftfahrer, vor allem auch der Straßenwärter. Die Ministranten boten geweihte Christophorus-Plaketten zum Verkauf an.
Abschließend mahnte der Seelsorger die Gläubigen im Straßenverkehr und bei der Arbeit täglich Rücksicht aufeinander zu nehmen und die Arbeit und Freizeit im christlichen Miteinander zu gestalten.
(07.07.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

Neuer Ortschaftsrat vereidigt – Frauenanteil erfreulich hoch
Am Dienstagabend wurden im Bürgersaal die neuen Ortschaftsräte für Fützen vereidigt. Bei  der konstituierenden Sitzung verpflichtete Georg Schloms, alter und neuer Ortsvorsteher, die gewählten Mitglieder Andrea Gut, Ralf Blaser, Florian Siegwart, Sabine Gruber, Michael Meister, Andrea Fischer und Michael Gut.
Als Stellvertreterin des Ortsvorstehers wurde einstimmig Andrea Gut gewählt, während Sabine Gruber das Amt der Schriftführerin übernimmt.
Auch wenn es immer schwieriger werde, Kandidaten für solche Ehrenämter zu gewinnen, vermerkte OV Schloms erfreut, dass sich der Ortschaftsrat verjüngt habe und in Zukunft dem Gremium nunmehr drei Frauen angehörten. Die ausscheidenden Ortschaftsräte erhielten zum Abschied ein kleines Dankeschön. Mit anerkennenden Worten verabschiedete Georg Schloms die ehemaligen Ortschaftsräte Mathilde Gleichauf und Martin Braun persönlich. Philipp Stoffler und Ferdi Velte fehlten entschuldigt.
Der Ortsvorsteher wies nochmals darauf hin, dass die fehlenden Kandidaten bei den Wahlen zum Stadtrat schon jetzt ein Problem darstellen, da nunmehr nur noch ein Stadtrat statt zwei die Fützener Interessen im Blumberger Gemeinderat vertreten kann und gleichzeitig auch keine Ersatzleute als Nachrücker zur Verfügung stehen. Langfristig gesehen könnte sich diese Tatsache nachteilig für Fützen auswirken.
Im weiteren Sitzungsverlauf ging es um die Frage, wer sich künftig um die Vermietung der Randenhütte kümmert. Diese Aufgabe hatte bisher Mathilde Gleichauf übernommen, möchte sie aber nach ihrem Ausscheiden aufgeben.
OV Georg Schloms möchte in den nächsten vier Jahren die neuen Kommunikationswege für sich nutzen und den Austausch mit den Einwohnern auch übers Internet ermöglichen. Die Bürgersprechstunde an Samstagen bleibt aber bestehen.
Punkte, die bei der Bürgerfragestunde angesprochen wurden, waren die Straßenbeleuchtung im Brusel, das Geschwindigkeitsmessgerät am Ortseingang nach der Kapelle, sowie das schnelle Internet.
OV Schloms wird sich dieser Themen annehmen. Gleichzeitig bat er die Fützener weiterhin Gemeinschaftsveranstaltungen generationsübergreifend zu organisieren und zu feiern.
(04.07.19 – Bild: E. Schüle)

 

Fützen trauert um Hedy Schöpperle                             

Nach langer Krankheit aber doch überraschend verstarb in den frühen Morgenstunden des Pfingstsonntags Hedy Schöpperle, geb. Gleichauf.
Frau Schöpperle hatte echte Fützener Wurzeln, geboren im Jahre 1930 als Tochter des langjährigen Bürgermeisters Justin Gleichauf und Mutter Amalia, beides Fützener Urgesteine. Mit zwei Schwestern wuchs sie wohlbehütet auf in der elterlichen Landwirtschaft. Unvergessen für Hedy Schöpperle waren zeitlebens die letzten Kriegstage im April 1945, als die Familie an einer Katastrophe vorbeischrammte, indem beim Beschuss von Fützen durch französische Panzereinheiten in der damaligen Begginger Straße (heute Zubergasse) mehrere Häuser in der Nachbarschaft völlig zerstört wurden, das Elternhaus zum Glück aber verschont blieb.
Vater Justin aber war einer der beiden tapferen Männer, die am 25.April 1945 mit einer weißen Fahne nach Zollhaus-Blumberg marschierten, um Fützen kampflos übergeben. Dieses Unterfangen mussten sie beinahe mit dem Leben bezahlen, denn es wurde Ihnen böse mitgespielt und sie wurden von den Franzosen im Keller der Bahnmeisterei eingesperrt. Diese Sorge und diesen Schreck galt es für die Familie, Mutter Amalia mit ihren drei Kindern, noch lange zu verarbeiten.
Bald musste die Familie ihre Wohnstube mit der dort provisorisch eingerichteten Amtsstube der Gemeindeverwaltung teilen, das Rathaus war ebenfalls zerstört, Vater Justin war Bürgermeister von Fützen von 1945 bis 1968. Im Jahre 1956 heiratete Hedwig Gleichauf den Kaufmann Rudolf Schöpperle und betrieb mit ihm zusammen erfolgreich und allseits sehr geachtet, den Fützener Dorfladen.
Nach dem frühen Tod ihres Ehemannes im Jahre 1976 galt es, das Geschäft mit Hilfskräften, aber auch unterstützt durch ihre Kinder Elisabeth, Klaus und Hans-Peter, weiterzuführen, bis dies die angeschlagene Gesundheit nicht mehr zuließ. Doch war es ihr ein großes Anliegen, einen weiteren Betreiber für das Lebensmittelgeschäft im Ort zu finden, um die Nahversorgung der Bevölkerung möglichst lange aufrecht zu erhalten. Ihre Nachfolgerin Traudel Keller führte das Geschäft nachfolgend weitere neun Jahre.

50 Jahre wirkte die begnadete Sängerin zur Ehre Gottes im Katholischen Kirchenchor, der heutigen Schola. Bei den Landfrauen war sie ein Mitglied der ersten Stunde, ebenso 25 Jahre Mitglied im Sozialverband VDK. Zu größeren Reisen fehlte leider oft die Zeit, doch an kleinen Ausflügen des Altenwerks und Wallfahrten nahm sie immer gerne teil.
Ihre größte Reise, an die sie sich ihr Leben lange gerne erinnerte, aber war der Besuch ihrer Tochter Elisabeth in Irland. Große Freude bereitete ihr stets die heranwachsende Enkeltochter Anna die bezeichnenderweise den Namen der Ur-Oma und einstigen Firmengründerin Anna Schöpperle trägt.

Neben ihren Kindern Klaus mit Ehefrau Ira, Hans-Peter und Elisabeth und der genannten  Enkelin Anna trauern die Angehörigen vor allem aber ihre ältere Schwester Resle (93), die dem Elternhaus in der „Zubergasse“ immer noch tapfer die Treue hält.
Die Beisetzung der verstorbenen Bürgerin fand am Freitag, den 14. Juni auf dem Friedhof von Fützen unter großer Anteilnahme der Dorfgemeinschaft und aus dem ganzen Umland statt. Noch lange aber, wenn in Fützen „von Früher“ gesprochen wird, soll die geachtete und liebenswerte Hedy und die „Ägide Schöpperle“ ihren Platz in den Herzen und Köpfen der Menschen haben.

(12.06.19 - Bericht und Bild: E. Schüle)

 

 

Dorfhock des Musikvereins „Eintracht“ mit Musical MAZAMBUKO- DER TROCKENE FLUSS
Am Freitag hatte der Musikverein zum traditionellen Dorfhock eingeladen. Dazu war auf dem Parkplatz hinter der Buchberghalle eine überdachte Bühne aufgebaut. Sie diente den Kindern der Grundschule als Kulisse für ein Projekt der Kooperation mit dem MV Fützen (Patenschaft Schule – Verein).
Eigens dafür hatten Sabine Hellstern und Regine Meder ein Stück geschrieben, in dem es um 5 Tiere aus Afrika ging, die durch Zusammenhalt und Gemeinschaft die Savanne vor einer drohenden Dürre retten konnten.
Alle Kinder waren mit Freude und Elan bei der Aufführung dabei und konnten ihre Talente auf vielfältige Weise einbringen. Ob als Schauspieler, Tänzer, Trommler, Solosänger, Musiker, Chorsänger oder Künstler – jeder Einzelne trug zum großartigen Gelingen des Projektes bei.
„Der Regenbogen sagt: alleine sind wir einsam.
Stark sind wir gemeinsam!“
Für ihre Vorführung bekamen die Kinder und Musikanten der Bläserjugend viel Applaus von den Zuschauern auf dem voll besetzten Parkplatz. Im Anschluss unterhielt die Bläserjugend des Musikvereins die Gäste mit flotten Weisen.
(10.06.19 - Bericht und Bilder: Grundschule)
Bilder zum Musical

 

Pfarrer Brandls Wunsch erfüllt
Bei der Einweihung am 24. Juni 2018 des durch den Tornado am 13. Mai 2015 zerstörte Schlattkreuzes an der Straße nach Begingen äußerte Herr Pfarrer Brandl den Wunsch, beim Schlattkreuz eine Bank aufzustellen.
Dank Peter Niesens gutem Draht zum Bauhof konnte er eine Bank besorgen.
Am Samstag 18. Mai  war es dann soweit, Peter Niesen und Friedrich Korhummel schritten mit Bohrgerät, Pickel und Schaufel zur Tat, um die Bank zu setzen.
Nach getaner Arbeit belohnte Ortsvorsteher Georg Schloms die beiden ehrenamtlichen Helfer mit Fleischkäseweckle und Bier. So konnten wir gleich gemeinsam auf der neu erstellten Bank probesitzen.
(19.05.19 - Bericht und Bilder: F. Korhummel)

 

Palmsonntag im Schneetreiben
Wegen des widrigen Wetters bei Schneetreiben wurde die Palmweihe in Blumberg kurzerhand in die Kirche St. Andreas verlegt.
Pfarrer Erwin Roser erinnerte in seiner Begrüßung mutig, dass nicht Hl. Abend, sondern das Osterfest nahe sei.
In der vollbesetzten Stadtkirche hatten sich dieses Jahr außerordentlich viele Eltern mit ihren Kindern auch aus den Ortsteilen und den liebevoll geschmückten Palmen zum Gottesdienst eingefunden. Der Seelsorger segnete die Palmen und mitgebrachten Palmbüschel.
In seiner Ansprache erinnerte er an den umjubelten Einzug von Jesus in Jerusalem und verlas die alljährlich an diesem Sonntag vorzutragende Leidensgeschichte um die Verurteilung und den Tod Jesu. Die ansprechenden Lieder begleitete Karl Scheu (Kommingen) an der Orgel.
Vor dem Segen lud der Pfarrer zur weiteren Teilnahme an den Feierlichkeiten in der Karwoche und den Ostertagen in der Stadtkirche, aber auch in den Ortsteilen ein und versprach dabei auch besseres Wetter.

(5.04.19 – Bericht und Bild: E. Schüle)
 

Zwei Senioren-Handwerksmeister in der Gemeinde unentbehrlich

Klaus Gut und Theo Zeller sind immer mit wachem Auge dabei, wo es gilt, Schäden am Kirchen- oder Gemeindeeigentum zu pflegen und wenn notwendig auf dem „kleinen Dienstweg“ fachmännisch zu reparieren. Im Nachgang zur Dorfputzete machten sich die agilen Rentner dieser Tage daran, an der hohen Mauer in der Vitusstraße, im Volksmund „Kirchgasse (Chilchegass)“ genannt, an desolaten Stellen einen neuen Putz aufzutragen.
Auch auf die Wegkreuze im und um den Ort haben sie immer ein Auge ob deren Standfestigkeit.

(08.04.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)
 

Großer Einsatz bei der Dorfputzete – Bücherzelle für Leseratten eröffnet
Fützen ist wieder blitzsauber. Ortsvorsteher Georg Schloms hatte zur alljährlichen Dorfputzete eingeladen.
Zu seiner großen Überraschung standen punkt neun Uhr 50 Bürgerinnen und Bürger, vom kleinen Löschzwerg bis zum Großvater "Schaufel und Besen bei Fuß", um ihren Beitrag zur Ortsverschönerung zu leisten. Vom Kinderspielplatz bis zum Friedhof, die Parkplätze und Ruhebänke, alles wurde unter die Lupe genommen und wieder in einen ordentlichen Zustand versetzt.
Ein absolutes Novum ist die von den Eltern der Grundschule Fützen aufgestellte Bücherzelle, in der Leseratten künftig ihre Bücher zum Ausleihen oder Verschenken deponieren können. Aus der Idee, die letztes Jahr als Projekt der 3./4. Klasse der Grundschule Fützen geboren wurde, ist jetzt Realität geworden. Klassenlehrerin Sophia Schumacher wurde bei der Planung und Ausführung federführend von Jennifer und Klaus Nagel unterstützt, die nun die Arbeit an der Telefonzelle, unter Mitwirkung der Kinder der 3./4. Klasse und Schülereltern erfolgreich zu Ende geführt haben.
Nach der erfolgreichen Aktion hatten die Damen vom Ortschaftsrat ein zünftiges Vesper bereitgestellt, das der örtliche Metzger sponserte. Der hochzufriedene "Schultes" bedankte sich für den geleisteten "Frondienst" zum Wohle der Dorfgemeinschaft.
(07.04.19 – Bericht: E. Schüle, Bilder: E. Schüle/Schule)

 

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Sobald der Fehler vom Anbieter behoben ist, werden wir die falsch liegenden Fotos korrigieren.

Fützen Nudelsuppe wie zu Großmutters Zeiten

Auch in diesem Jahr hatten die Pfarrgemeinderätinnen (es gibt keine Männer) zum gemeinsamen Suppe-essen in der Fastenzeit ins altehrwürdige Pfarrhaus eingeladen. Das Angebot wurde wieder gerne angenommen und so war der Versammlungsraum im Kellergewölbe nach dem Sonntagsgottesdienst schnell voll besetzt.
Bei trefflicher Unterhaltung über Gott und die Welt schmeckten später auch die leckeren, selbstgebackenen Torten bestens. Die tüchtigen Sterne-Köchinnen und Allrounddamen bekamen allseits viel wohlverdientes Lob und Dank.

(31.03.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

Ilse Werner leitet künftig die Geschicke des Altenwerks Fützen-Riedöschingen

Zur monatlichen Zusammenkunft trafen sich die Senioren des Altenwerks Fützen zusammen mit ihren Freunden aus Riedöschingen im Gasthaus „Hegauer-Hof“ in Riedöschingen.
Schon beim letzten Treffen in Fützen hatte Ewald Wilhelm dazu aufgerufen, einen Nachfolger/Nachfolgerin für ihn zu suchen. Wilhelm leitete das Altenwerk seit nunmehr 12 Jahren. Nun möchte er endgültig krankheitsbedingt das Amt niederlegen.
So wurde kurzerhand Erich Schüle als Wahlleiter bestimmt und aufgefordert, eine Neuwahl vorzubereiten und durchzuführen. Die Anwesenden waren paritätisch, nämlich 12 Gäste aus Riedöschingen und 12 aus Fützen. Aus der geheimen Wahl ging mit 20 von 24 Stimmen, also 83.3% Ilse Werner aus Fützen als gewählte neue Vorsitzende hervor. Von dem Ergebnis überrascht und beeindruckt, nahm sie die Wahl mit Dankesworten an. Ilse Werner leitete den Fützener Landfrauenverein erfolgreich 19 Jahre, hat also Erfahrung im Vereinsleben.
Das Altenwerk Fützen hat keinen Vereinsstatus, wurde um das Jahr 1976 vom damaligen Ortspfarrer Antonin Bernacek im Bürgersaal von Fützen ins Leben gerufen. Vorsitzende waren bisher zurückliegend Konrad Siegwart, Josef Stürmlinger, Ernst Basler, Willi Happle und nun seit 2007 Ewald Wilhelm.

Schüle dankte im Namen der Anwesenden dem langjährigen „Präsidenten“ und Akkordeonspieler und seiner Gattin Mechthild Wilhelm, für ihre Bemühungen, den bisher gut funktionierenden und im besten Einvernehmen mit den Senioren aus Riedöschingen, nun aber krankheitsbedingt und nach zahlreichen Todesfällen kränkelnden  Zusammenschluss, bei wechselnden Zusammenkünften in Fützen und Riedöschingen, zu gestalten.
Mit Liedern und Gedichtvorträgen bei Kaffee und Kuchen und einem deftigen Vesper verlief der unterhaltsame Nachmittag wieder gewohnt sehr harmonisch.
Bei der nächsten Zusammenkunft in Fützen soll dann auch wieder ein  Kassierer/Schriftführer-in gewählt werden. Gleichwohl soll auch eine Werbekampagne für neue Besucher zwischen 59 und 99 gestartet werden, bieten doch diese zwanglosen Zusammenkünfte im überschaubaren und beschaulichen Rahmen eine gute Gelegenheit, die Gemeinschaft gerade im Alter zu pflegen und gerne auch mitzugestalten.

(27.03.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am 12.3.2019 konnte unter dem Namen „Freie Wählerliste Fützen“ ein Wahlvorschlag für den Ortschaftsrat

bei den Kommunalwahlen am 16.5.2019 aufgestellt werden. Es haben sich 10 Personen in die Liste aufnehmen lassen, wofür ich mich im Namen des jetzigen Ortschaftsrates ganz herzlich bedanken möchte.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass sich bei den Aufstellungsversammlungen der Fraktionen von FDP, Freie Liste, CDU sowie SPD bis jetzt niemand außer mir für die Wahl zum Gemeinderat hat aufstellen lassen – hier kann man sich noch bis zum 28.3. nachmelden!

Durch die „unechte Teilortswahl“, welche die Stellung der Ortsteile stärkt, haben wir 2 feste Sitze im Blumberger Rat sicher und die sollten wir auch besetzen, um unsere Interessen zu vertreten; für Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Georg Schloms, OV

 

Dorfputzete des Ortschaftsrates am 6.4.2019 um 9:00 Uhr

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

hiermit möchte ich Sie/Euch recht herzlich zur jährlichen Dorfputzete des Ortschaftsrates am 6.4.2019 um 9:00 einladen.

Wie immer möchten wir unser Dorf nach dem Winter wieder ansehnlich machen und bitten daher um Ihre/Eure Mithilfe.

Besonders freuen wir uns, wenn wieder viele junge Akteure dabei sind und bitten hiermit um rege Beteiligung.

Bitte Schubkarren, Besen, Schaufel Groß und Klein, Eimer, Sammelkörbe, div. Gartenwerkzeuge mitbringen

Nach getanem Werk laden wir gern zu einem kleinen Imbisse und Stärkungstrunk ein.

Mit besten Grüßen

Ortschaftsrat Fützen

Georg Schloms, OV
(19.03.19)

 

Aschermittwoch in Fützen

Während andernorts die Geldbeutelwäsche vorgenommen wird, herrscht in Fützen am Aschermittwoch-Morgen gähnende Leere. Alles schläft.

Ortsvorsteher und Schulleiter bleiben ausgesperrt. Selbst die Hühner von Doris und Dieter im Hinterhof haben ihre Produktion eingestellt.

Fakt:

Die immer noch kraftstrotzenden Narren haben mit letzter Kraft die für den Fasnachtsumzug bereitgestellten Hinweisschilder in der Nacht fürsorglich an Ort und Stelle deponiert. Nach der Fasnet ist vor der

Fasnet.
(06.03.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

Zwei echte Fützener Bürgertöchter singen zusammen 140 Jahre zur Ehre Gottes

In einem feierlichen Gottesdienst ehrte die Pfarrgemeinde St. Vitus zwei Sängerinnen, die seit jeweils 70 Jahren ihre bewährten Altstimmen ohne Unterbrechung im Kirchenchor einbringen.
Gleich nach ihrer Schulzeit schickte Vater Fridolin Gleichauf seine beiden Töchter Elsa und Amalia in die Kirchenchorprobe, damals unter der Leitung von Hermann Scheuch, selbst Autodidakt. Wie Renate Günthner in ihrer Laudatio genüsslich erwähnte, ging es damals, wie es ihr überliefert wurde, in den Proben, die zunächst in der Wohnstube des Dirigenten stattfanden, noch gemütlich zu, so strickten die Frauen nebenher auch Socken für die Familie.
Nun, nach 70 Jahren, will Elsa Gleichauf (87) es etwas langsamer angehen. Amalia Hübl (84), aber will ihre Tochter Renate Günthner, die agile Schola-Leiterin, nicht im Stich lassen und mit ihrer taktfesten Altstimme den Chor, der zur Zeit altersbedingt an aktivem Schwund von Sängerinnen und Sänger leidet, weiter unterstützen.
Pfarrer Karlheinz Brandl, die Pfarrgemeinderatsvorsitzende Ursula Arlt und die Leiterin der Schola, Renate Günthner, überraschten mit herzlichen Dankesworten, Urkunden und Präsenten die alten Damen, die ob so viel Ehre sichtlich gerührt waren. Renate Günthner sang in einem Solopart aus vollem Herzen das Ave Maria für ihre Mutter Amalia und Tante Elsa, einfühlsam an der Orgel begleitet von Birgit Greif. (Riedböhringen).
Gleichwohl galt der Dank auch dem Gastverein aus Riedböhringen, mit seiner Organistin und Leiterin Birgit Greif, der in großer Zahl mit gut einstudierten Liedern die bewährt gute Akustik der St. Vitus-Kirche wieder einmal ausfüllte. Dies sollte auch als Zeichen der wachsenden Verbundenheit zwischen den Pfarrgemeinden der Seelsorgeeinheit Blumberg gewertet werden.
Mit dem Lied „Großer Gott wir loben Dich“, und dem „Blasiussegen“ endete der denkwürdige Sonntagsgottesdienst.

(11.02.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

„Blumberg on ice“- Klasse 1-4
Am 29.1.19 gingen wir, die ganze Grundschule Fützen mit den Lehrerinnen, zur Bushaltestelle beim Metzger Gut und haben auf den Bus gewartet. Nach einigen Minuten Busfahrt waren wir in Blumberg.
Wir sahen schon die Schlittschuhbahn und rannten bis wir endlich da waren. Alle haben ihre Schlittschuhe schnell angezogen und warteten bis sie auf das Eis durften. Endlich war es so weit: Wir durften auf‘s Eis. Alle kämpften um die Robben aber dann ging es los! Manche, die schon Schlittschuhlaufen konnten, halfen den Kleinen aber manche Erst- und Zweitklässler konnten es schon richtig gut!
Am Ende gab es leckeren Punsch und Butterbrezeln von den Elternbeiräten. Alle waren traurig, als es schon zu Ende war! Das war ein schöner Tag!

(03.02.19 - Bild: GS Fützen - Text von Leonie Nagel, Klasse 4) Weitere Bilder hier

 

Eggäsli ab sofort wieder unterwegs
Es geht wieder los mit der Narretei. Wir freuen uns darauf, dass es am kommenden Freitag mit dem Kappenabend in Eberfingen wieder los geht. Der Terminkalender ist dieses Jahr wieder richtig voll gepackt. Ab sofort steht jedes Wochenende mindestens ein Umzug an. Hier gibt es nun einen kurzen Überblick. Alle Narrentreffen mit Eggäsli-Beteiligung sind natürlich auch unter der Seite Termine zu finden. Auch den örtlichen Narrenfahrplan werden wir demnächst dort veröffentlichen.
Jubiläum beim Gaszug Randen
Am 18. Und 19. Januar feiert der Gaszug Randen sein Jubiläum in Blumberg. Am Nachtumzug am Samstag, den 19. Januar nehmen wir mit der Startnummer 11 teil. Nach dem Umzug findet in der Stadthalle eine große Sause mit mehreren Guggenmusiken statt.
Wochenende in Offenburg-Bühl
Das Wochenende vom 26. Und 27. Januar sind wir in Offenburg-Bühl zum Jubiläum der Muhrbergdachse eingeladen worden. Da es uns vor ein paar Jahren so gut gefallen hat, statten wir den Dachsen erneut einen Besuch ab. Einige Eggäsli werden sich am Samstag schon auf den Weg nach Offenburg machen. Am Sonntag findet dann ein großes Tiermaskentreffen statt. Wir sind mit der Startnummer 43 mit dabei. Los geht es um 14 Uhr. Weitere Infos gibt es hier: www.muhrbergdachse.de
Narrentreffen der Albbrucker Narrenvereine
Am 3. Februar nehmen wir am Narrentreffen in Albbruck im Kreis Waldshut teil. Der große Umzug mit 75 Teilnehmern startet um 13:33 Uhr. Wir starten mit der Nummer 20. Weiter Infos gibt es hier: www.narrentreffen-albbruck.de
Narrentage auf der Insel Reichenau
Am Sonntag, den 10. Februar sind wir an einem der zwei Narrentage unserer Narrenvereinigung Hegau-Bodensee auf der Insel Reichenau vertreten. Ausrichter ist der NV Grundel. Der große Umzug startet um 13:45 Uhr mit 70 Gruppen und etwa 5000 Hästrägern. Wir starten mit der Nummer 13. Weiter Infos gibt es hier: narrenverein-grundel.de
Kleggau-Narrentreffen Lauchringen
Auch beim Kleggau-Narrentreffen sind wir fast immer mit dabei. Dieses Jahr am Sonntag, 17. Februar in Lauchringen. Ausrichter ist der NV Schwanenmühle. 60 Gruppen sind beim großen Umzug am Start. Weitere Infos gibt es hier: nv-schwanenmuehle.de
Freundschaftstreffen Duchtlingen
Auch in Duchtlingen waren wir vor gut 5 Jahren schon einmal. Highlight auf jeden Fall der Umzug mitten durch Festzelt. Ob das dieses Jahr wieder so ist? Ausrichter sind die Bodensprenger. Weitere Infos gibt es hier: bodensprenger.de
Wie gesagt, vollgepackt ist der Fahrplan für 2019. Danach geht es los mit der örtlichen Fasnet. Wir freuen uns riesig auf die anstehende Saison und hoffen den ein oder den anderen am Straßenrand bei den Narrentreffen wiederzusehen.
Eggäsli – Narro!
(10.01.19 – Timo Meister)

 

Sternsinger unterwegs

Auch in Fützen waren die Sternsinger bereits am Samstag in drei Gruppen unterwegs und stapften im knöcheltiefen Schnee von Haus zu Haus, um ihre Lieder und Bitten vorzutragen und den Segen in die Häuser zu bringen.
Das Ergebnis der Sammlung geht auch in diesem Jahr wieder an die Fützener Missionsschwester Mechthild Keller, die sich seit 25 Jahren in Tansania/Afrika für die dortige Jugendarbeit einsetzt und immer wieder von einer guten Entwicklung bei den inzwischen über 600 Schülern berichtet.

(07.01.19 – Bericht und Bilder: E. Schüle)

 

 

 

 

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